Aufgrund häufiger Fragen in der Art "Wie schließe ich 3 rote und 3 blaue LEDs an eine Spannungsquelle an?" habe ich dieses Berechnungsskript für meine Besucher entwickelt. Es erstellt einen fertigen Schaltplan für eine eingegebene LED-Stückliste. Die Schaltung wird zudem so ausgelegt, dass die Verlustleistung so gering wie möglich ausfällt.

Ein Hinweis
Eine Sache kann der Rechner nicht, nämlich wissen, wo du deine LEDs platzieren wirst. Damit du möglichst wenig Kabel benötigst, bietet es sich an, weit voneinander entfernte oder getrennt zu schaltende LED-Gruppen getrennt bearbeiten zu lassen. Für den Fall muss der Rechner einfach mehrmals ausgeführt werden, je LED-Gruppe einmal.
Ein Beispiel:

Kann mal jemand bitte das Script, wenn es in c# geschrieben ist, posten? Würde gerne auch einen programmieren, finde aber kein Script :-( !
Vielen Dank im Voraus!
Lg, Haniball (Name ist nur ein Nickname!)
übrigens, eins A Rechner! Ein Lob an den Programmer!!!!!!!!!
Moin,
das Script ist nicht in C# geschrieben. Und wozu brauchst du übrigens ein Script, wenn du selber eins programmieren willst??? Man braucht doch kein Haus, um ein Haus zu bauen…
Danke für das Lob.
Gruß, Movergan
Also für mich ist Elektrik ja was ganz perverses aber der Rechner ist echt lobenswert und lässt es sogar mich verstehen! Schön das es Leute gibt die ihr fundiertes wissen weiterreichen! Dankeschön!
Hallo !
Diese Seite ist die Beste im gesamten Internet!
Aller höchsten Dank an den Betriber dieser Seite!
Kann ich wenn ich eine led an 120 Ohm habe 2 LEDs an 60 Ohm ohne schaden betreiben?
Die Frage ist ein bisschen zu allgemein gestellt. Aber ich antworte mal mit NEIN, die LEDs werden Schaden nehmen.
Vorausgesetzt, du betreibst eine LED an 120 Ohm so, dass ihr typischer Strom fließt und nicht ein deutlich geringerer, so werden bei halbierung des Widerstandes und Verdopplung der Anzahl der LEDs die LEDs Schaden durch Überstrom nehmen.
Das kann man sich leicht an der allgemeinen Formel verdeutlichen:
Am Widerstand fällt die Differenzspannung zwischen Quellenspannung und Summe aller LED-Spannungen ab (unter Vernachlässigung des Innenwiderstands der LEDs, was ok ist), d.h.
Ur = Uq – n * Uled
mit Ur = Spannung am Widerstand, Uq = Quellenspannung, n = Anzahl der LEDs und Uled = Forwardspannung typisch pro LED.
Der Strom in einem Zweig ist unabhängig von der Anzahl der LEDs, daher lässt der Widerstand sich allgemein angeben mit
R = (Uq – n * Uled) / I = Uq / I – n * Uled / I
Man sieht hier, dass deine Annahme nicht passt, denn R ist nicht proportional zu n, weil es mit Uq / I einen fixen Anteil gibt und nur der zweite Subtrahent von n abhängt.
Im Beispiel mit von mir konstruierten Zahlen:
Ich nehme Uq = 10V an, Uled = 3V, I = 20 mA.
Für n = 1 erhalte ich R = 350 Ohm. Für n = 2 dagegen 200 Ohm. Der Wert ist bei 2 LEDs statt einer nicht halbiert worden. Würdest du ihn halbieren, erhälst du 175 Ohm, womit die LEDs dann mit zu viel Strom betrieben werden und Schaden nehmen.
Danke
Vielen Dank für den Rechner! Ich habe gefunden was ich brauche. Gut das es so Menschen gibt die ihr Wissen anderen zur Verfügung stellen.
finde ich auch ;-)
Hallo
Ja, also, wenn ich dich richtig verstanden habe meinst du, dass die maximale Spannung die man an die KSQ anlegen kann, nur von der Leistungsfähigkeit der KSQ abhängt. Das würde bedeuten, dass ich an jede KSQ die bis zu 2 W liefert mit konstantem I = 20mA bis zu 100 V anlegen kann. Von dem Gesamtwiderstand des Stromkreises und der Flussspannung der LED´s hängt dann ab, wie viele LED´s ich maximal anbringen kann.
Allerdings habe ich keine einzige KSQ gefunden, die überhaupt vergleichbare Werte erzielen kann…
Der Grund liegt darin, dass an gewöhnlichen KSQ´s die Ausgangsspannung, also die Spannung, die die LED´s erzeugen, nicht höher sein darf als die Eingangsspannung. Das steht übrigens auch bei Wikipedia…
Dazu würde auch die Formel passen, die sich in den Datenblätter sämtlicher KSQ´s wiederfindet:
(Ueingang – Uausgang) x Iausgang = Pverlust
Nach dieser Formel kann die Ausgangsspannung nicht größer sein als die Eingangsspannung, da man ja dann eine negative Leisung erhalten würde.
Deshalb hatte ich auch den Ansatz mit den maximal angeschlossenen 12V an eine KSQ.
Übrigens verbrauchen die KSQ auch selber eine gewisse Spannung. Der Verbrauch wird Drop genannt, der nach dem Spannungsabfall benannt ist, der dabei entsteht.
Auf mein Projekt bezogen mit 100 LED´s und 12V DC als Eingangsspannung würde das bedeuten, dass ich 33 !!, ja, wirklich 33 Konstantstromquellen benötigen würde, so wie ich es am Anfang vermutet habe.
Kann gut sein, dass du von der 2 Art von Konstantstromquellen gesprochen hast, welche eine höhere Ausgangsspannung erreichen können als die Eingangsspannung. Allerdings habe ich bisher keine einzige KSQ gefunden, derren Ausgangsspannung höher als 55V ist bei 12 V DC Eingangsspannung.
Zudem sind diese Art von KSQ´s deutlich teurer und haben außerdem noch einen schlechteren Wirkungsgrad als die normalen KSQ´s.
Wenn du jedoch eine KSQ kennen solltest, an derren Ausgangsspannung man 100V bei 12 V DC Eingangsspannung anschließen kann, dann nur her damit =)
Oder meintest du vlt eine Konstantstromquelle mit Linearreglern?
MfG
m0rph
>Ja, also, wenn ich dich richtig verstanden habe meinst du, dass die maximale Spannung die man an die KSQ anlegen kann, nur von der Leistungsfähigkeit der KSQ abhängt.
Nein, das hast du falsch verstanden. Ich habe geschrieben, dass die Quelle eine derartige Spannung erzeugt. Von “anlegen” war keine Rede. Schau dir mal bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantstromquelle das erste Ersatzschaltbild rechts oben an. Dort ist die KSQ dargestellt. Sie hat NUR AUSGÄNGE, man muss keine Spannung anlegen. Es ist ja eine Quelle.
>(Ueingang – Uausgang) x Iausgang = Pverlust
Die Formel gibt keinen Sinn im Zusammenhang mit einer KSQ. Vermutlich hast du die von irgendwelchen Stromreglerbauteilen, die keine Quellen sind, sondern eine Eingangsspannung/-strom so ausregeln, dass ein konstanter Strom am Ausgang fließt. Da ist natürlich klar, dass du mit der Ausgangsspannung nicht über die Eingangsspannung kommen kannst (abzügl. Verluste). Hier müsstest du die Spannung mit einem kleinen Trafo hochtransformieren und könntest dann mit einem genügend starken Stromregler auskommen. Wozu eigentlich der Aufwand? Leichte Stromschwankungen sieht man doch in der Helligkeit der LEDs nicht.
Ja, du hast recht! Ich hab von Schaltreglern gesprochen.
Was mich an dieser Geschichte so ein bisschen wundert, nicht ganz so sehr wie diesen typen hier, =): http://www.youtube.com/watch?v=J2v0EG–tr0
ist dass einfach überall in sämtlichen LED-shops in denen ich explizit nach “Konstantstromquellen” geschaut habe also eigentlich nur Schaltregler angeboten wurden. Ich hab auch einige Berichte über Konstantstromquellen gelesen, in denen im Nachhinein betrachtet auch nur über Schaltregler informiert wurde. Das Problem heutzutage ist einfach, dass man nicht jeder Quelle im Internet naiv vertrauen darf. Nachdem ich allerdings die vielen unterschiedlichen Quellen über die angeblichen KSQ´s gefunden hatte, habe ich mich wohl zu der falschen Annahme verleiten lassen.
Jetzt weiß ich, dass Schaltregler zwar einen konstanten Strom erzeugen, jedoch keine echten KSQ´s sind.
Hätte ich von vornerein ein Link zu der angeblichen KSQ geschickt, wäre uns das Missverständnis erspart geblieben xD
Meinst du, dass KSQ´s ohne hin überflüssig für mein Projekt sind?
Ich hab halt keine Erfahrung ob überhaupt oder wie stark LED´s flimmern, die an ein Netzteil mit Gleichrichter angeschlossen sind.
Meine letzte Frage ist noch wie hoch sollte die Belastbarkeit, der Widerstände sein, wenn man noch eine Reserve einkalkulieren soll?
Ich kam bei den genauen Werten ohne Aufrunden und ohne Reserve bei 20mA bei einer LED mit 3V auf 0,06W und bei
3 LED´s auf 0,18W.
Vielen Dank
MfG
m0rph
>Meinst du, dass KSQ´s ohne hin überflüssig für mein Projekt sind?
Ja, ich habe schon die ganze Zeit gesagt, dass du die LEDs direkt an dein PC-Netzteil anschließen kannst und auch, dass das Netzteil sich davon nicht wirklich beeindrucken lässt (d.h. reichlich Leistung hat).
>Ich hab halt keine Erfahrung ob überhaupt oder wie stark LED´s flimmern, die an ein Netzteil mit Gleichrichter angeschlossen sind.
Die LEDs flimmern gar nicht, wenn sie an einen Gleichrichter angeschlossen sind. Es fließt ja dann ein Gleichstrom (und nichts anderes!) durch sie hindurch.
>Ich kam bei den genauen Werten ohne Aufrunden und ohne Reserve bei 20mA bei einer LED mit 3V auf 0,06W und bei 3 LED´s auf 0,18W.
Du kannst den Vorschlag vom LED-Rechner 1:1 so umsetzen, ohne irgendwo Aufschläge zu machen, Sicherheiten zu kalkulieren oder Angst vor Flimmern haben zu müssen. Es wird so funktionieren. Zwar gebe ich keine rechtliche Garantie (und deswegen auch der Hinweis am Ende), aber der Rechner in meinem Beisein noch niemals Blödsinn ausgegeben.
Widerstände verkraften eine bestimmte maximale Leistung. Da das aber nicht so schön genormt ist, wie z.B. die Widerstandswerte in den E-Reihen, gibt der Rechner halt die minimale Leistung aus, die der Widerstand aushalten muss. Mehr geht immer, da es ja nicht problematisch ist, wenn ein Widerstand noch Reserven bietet. Typische Drahtwiderstände haben meistens 1/8=0,125W oder 1/4W.
Echt praktisches Tool, wenn man sich nicht sicher ist, ob man richtig gerechnet hat!
Allerdings wundert es mich ein wenig, dass der LED rechner bei 3 LEDs mit UF=3V, IF=20mA in Reihe und 9V Spannungsquelle einen 10 Ohm Vorwiederstand schalten will!
Bei Vier LEDs der selben Art, je zwei in Reihe, will er vor beide LED Paare je einen 150hm Wiederstand(aufgerundet von 125Ohm?) schalten, wäre nicht ein 62,5 Ohm bzw. 75 Ohm vor beide zusammen sinnvoller? Oder übersehe ich da irgendeinen Aspekt?
Grüße
Ok, also die zweite Frage hat sich erübrigt, wenn die LEDs natürlich stark unterschiedliche Ri’s haben, dann könnte das ein Problem werden
Restliche Kommentare lesen hilft doch^^
BTW, weiß jemand zufällig, ob die Innenwiederstände von LEDs linear verlaufen, oder ob sie sich Unlinear zu Strom und Spannung verhalten?
Grüße
Du kannst ja nicht 3 LEDs mit je 3V in Reihe an einer 9V Quelle ohne Vorwiderstand betreiben, nur weil gerade rechnerisch die Summenspannung genau auskommt. Dann gibt es ja kein “definiert” strombegrenzendes Element in der Schaltung. Darum nimmt der LED-Rechner in deinem Spezialfall einen minimalen Helligkeitsverlust in Kauf und schaltet lieber einen kleinen Widerstand in Reihe, damit der Betrieb sicher ist. Ich gehe ja davon aus, dass fortgeschrittene Benutzer die Widerstände selber matchen können, aber für Anfänger ist das der sicherste Weg. Du kannst den Rechner aber auch überlisten und gibst z.B. eine minimal größere Spannung je LED ein, z.B. 3,01V. Dann ist er gezwungen die LEDs auf mehr Stränge auzuteilen und dann wird er größere Widerstände wählen. Der Gesamtwirkungsgrad ist dann aber schlechter.
Der Innenwiderstand von LEDs ist differentiell, er verhält sich nicht linear zu Spannung oder Strom. Er ist auch nicht besonders definiert, also unterliegt selbst in einer Charge von LEDs größeren Schwankungen (ein Grund, warum man LEDs nicht parallel mit einem gemeinsamen Vorwiderstand betreiben sollte).
Wer LEDs absolut ausreizen will, muss sowieso per Messung einen Widerstand ermitteln, der dann einen krummen Wert hat und bei anderen Temperaturen als der zur Messung schon wieder falsch sein kann.
Hi,
der LED-Rechner ist wohl das sinnvollste und beste Tool im ganzen Netz.
Ich möchte in meinen PC unter anderem eine Plexiglas-Platte mit LED´s einbauen.
Insgesamt würde ich gerne bis zu 100 LED´s verbauen.
Der LED-Rechner hat mir auch schon einen wunderbaren Schaltplan gezeigt.
Ich habe allerdings noch eine Frage zur Strom- bzw Spannungsquelle.
Es wäre total nett und hilfreich wenn sie jemand beantworten könnte, denn in dieser Richtung kenne ich mich nur sehr wenig aus.
Ich würde die LED´s eigentlich nicht gerne direkt an das Netzteil verlöten, und deshalb wollte ich fragen, ob ich den Strom und Spannung von einer X-beliebigen Quelle abspeißen kann, wenn konstante 12V-DC herrschen?
Der Computer bezieht ja über ein Netzteil den benötigten Strom.
Die Hardware-Komponenten benötigen allerdings einen echten Gleichstrom, also keinen Mischstrom, wenn ich mich nicht irre. Deshalb wird wohl ein Gleichrichter verwendet, um konstante 12V Gleichspannung und Gleichstrom zu erhalten.
Zumindest messe ich mit einem Spannungsmessgerät immer konstante 12V Gleichsspannung. Aber woher weiß ich eigentlich, dass die Gleichspannung konstant ist und nicht ein Mittelwert, den das Spannungsmessgerät anzeigt?
Wäre es also möglich auch von diesen Spannungsquellen LED´s anzuschließen und zugleich eine lange Lebenszeit der LED´s zu ermöglichen?
Denn wenn es Spannungs- bzw Stromschwankungen gäbe müsste ich Konstantstromquellen verwenden, und für 100 LED´s wären das 33 Stück…
Vielen Dank im Voraus wenn darauf jemand antwortet und mir helfen kann!
MfG
m0rph
>der LED-Rechner ist wohl das sinnvollste und beste Tool im ganzen Netz.
Nuja, das würde ich mal bestreiten, aber danke.
>Insgesamt würde ich gerne bis zu 100 LED´s verbauen.
Klingt ein bisschen overkill. Der Rechner wird gnadenlos blenden. Keine Ahnung, ob man damit auch ein ansprechendes Modding hinbekommt… aber prinzipiell geht alles.
>Ich würde die LED´s eigentlich nicht gerne direkt an das Netzteil verlöten, und deshalb wollte ich fragen, ob ich den Strom und Spannung von einer X-beliebigen Quelle abspeißen kann, wenn konstante 12V-DC herrschen?
Das PC-Netzteil macht doch 12VDC. “Konstant” ist außerdem schon in DC = Gleichstrom enthalten, es gibt keinen nicht-konstanten Gleichstrom. Wenn der Strom von einem separaten Netzteil geliefert werden soll, müsste das auch mit einem eigenen Stecker in die Steckdose gesteckt werden. Es hat aber eigentlich gar keinen Sinn, ein separates Netzteil zu nehmen, da das bisschen Strom für das PC-Netzteil keine Herausforderung ist. 100 LEDs sind mal überschlagen rund 7 Watt. Das kratzt ein 400 Watt Netzteil kaum?
>Der Computer bezieht ja über ein Netzteil den benötigten Strom. Die Hardware-Komponenten benötigen allerdings einen echten Gleichstrom, also keinen Mischstrom, wenn ich mich nicht irre.
Da fehlen dir wohl ein paar Grundlagen. Also: “echter Gleichstrom” ist quatsch, da es keine andere Form von Gleichstrom gibt. Das PC-Netzteil produziert genau diesen. Und die PC-Hardware braucht genau diesen. Ebenfalls deine LEDs. “Mischstrom” gibt es nicht.
>Deshalb wird wohl ein Gleichrichter verwendet, um konstante 12V Gleichspannung und Gleichstrom zu erhalten.
Ein Gleichrichter ist im PC-Netzteil enthalten. Darum gibt es nur Gleichstrom und nichts anderes aus.
>Aber woher weiß ich eigentlich, dass die Gleichspannung konstant ist und nicht ein Mittelwert, den das Spannungsmessgerät anzeigt?
Gute Frage. Über sowas muss man sich immer Gedanken machen. Ein Messgerät zeigt im Gleichspannungs-/-strombereich nur solchen an. Wenn Wechselspannung oder Anteile davon in der Messspannung enthalten sind, wird trotzdem nur ein Mittel angezeigt. Das Messgerät nimmt einem das Denken nicht ab. Auf dem Etikett des PC-Netzteils steht aber, dass es nur Gleichstrom ausgibt. Wenn du das nicht glaubst, misst du einfach mit dem Wechselspannungsbereich deines Messgerätes die Spannung vom PC-Netzteil. Dann solltest du annähernd 0VAC erhalten, eine kleine Anzeige wird bleiben, je nach Qualität des Messgerätes und Glättung des PC-Netzteils, aber das ist ok.
>Wäre es also möglich auch von diesen Spannungsquellen LED´s anzuschließen und zugleich eine lange Lebenszeit der LED´s zu ermöglichen?
Wie gesagt, du kannst LEDs an jede Gleichspannungsquelle anschließen, egal ob PC-Netzteil oder ein anderes Netzteil. Das ist elektrisch gesehen kein Unterschied. Und jetzt kommts: Du kannst LEDs auch an jede Wechselspannungsquelle anschließen. Sie werden trotzdem leuchten, bzw. mit der jeweiligen Frequenz flimmern, die aber in den meisten Fällen so schnell ist, dass man das nicht sieht. Aber: Der LED-Rechner ist dafür nicht ausgelegt. Die Berechnung der Widerstände geht dann anders.
>Denn wenn es Spannungs- bzw Stromschwankungen gäbe müsste ich Konstantstromquellen verwenden, und für 100 LED´s wären das 33 Stück…
Wie kommst du auf 33 Stück? Das ist Blödsinn. Du kannst auch 100 LEDs in Reihe an einer Konstantstromquelle betreiben. Die muss natürlich genug Wumms haben, damit die auch wirklich ihre 20mA durch die lange LED-Kette durchdrückt.
Zunächst vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten!
Auf 33 Stück komme ich deshalb, da im PC ja 12 V DC herrschen. Wenn ich an die 12 V typische LED´s sprich zB. blaue mit ungefähr 3V und 20mA anschließen will, kann ich maximal 3 LED´s in Reihe schalten. Rechnerisch würden 4 gehen, aber da die Konstantstromquelle ja selber ungefähr 2-4 V verbraucht eben nicht mehr als 3. Also benötige ich für so eine Reihe 1 KSQ -> angewendet auf 100 bzw 99 LED´s machen das 33. So hab ich überlegt. Wenn ich mich irre bitte schreiben =)
MfG
Naja Mischstrom gibt es an sich schon, aber wohl offensichtlich nicht in diesem Bereich der Elektrotechnik. Mir war grundsätzlich wichtig, dass eben der Gleichstrom herrscht und ich somit nicht auf KSQ´s zurückgreifen muss, da ich ja nach meiner Rechnung 33 benötigen würde und das ins Geld geht…
Aber so brauche ich ja eig keine einzige Konstantstromquelle.
Danke für den Tipp mit dem messen des Wechselstroms am PC-Netzteil. Kam 0,0 und paar zerquetschte bei raus!
MfG
Du irrst dich. Kann gut sein, dass du irgendein spezielles IC im Kopf hast, aber was du schreibst, hat nichts mit einer KSQ zu tun. Eine KSQ prägt eben einen Strom in eine Schaltung ein, erstmal egal, wie die Schaltung beschaffen ist. Und sie regelt sich so aus, dass der Strom halbwegs konstant bleibt. Dabei entsteht irgendeine Spannung über der KSQ, die vereinfacht gesagt vom Gesamtwiderstand der Schaltung abhängt. Machen wir es plastisch: Du hast angenommen eine KSQ, die 20mA liefert. Die KSQ drückt diesen Strom in die Schaltung rein. Ob du nun 1 LED oder 100 LEDs in Reihe an die KSQ schaltest, spielt keine Rolle. Es bilden sich halt 3V oder 300V Gleichspannung über der Schaltung aus. In der Praxis ist das Limit die Leistungsfähigkeit der KSQ. Wenn die KSQ 20mA liefert und z.B. 1 Watt kann, dann kann sie ca. 50V anlegen. Wenn du jedoch mehr LEDs anschließt, wird die KSQ einknicken und den Strom nicht liefern können.
Eine KSQ verbraucht übrigens keine Spannung oder was auch immer du erzählst.
Spannungen “herrschen” übrigens nicht. Sie liegen über etwas an.
Du solltest doch Wechselspannung am PC messen
Hab mich verschrieben xD
Gemeint war die Wechselspannung
Also wenn ich eine geeignete KSQ finde die zB. 2 Watt liefert dann kann ich ungefähr 100 V anlegen, das würde für ca 33 LED´s reichen.
Für 100 bzw 99 LED´s bräuchte ich dann nur 3 KSQ, wodurch der Einsatz von KSQ´s wieder interessant wird, da dadurch ja sichergestellt wird, dass die LED´s nie mehr als den gewollten Strom erhalten…
Meinst du also auch, dass ich KSQ´s verwenden soll?
Wie sieht es dann eigentlich mit dem Schaltplan aus? Weil ich versteh noch nicht so ganz wie man an eine KSQ zB. die 100 Volt anlegen kann obwohl sie nur 12V vom Netzteil kriegt? Oder kann ich die Schaltung ganz normal aufbauen wie von dem LED-Rechner vorbestimmt und vor diese Schaltung kommen einfach drei parralele Schaltungen mit einer KSQ und die dazugehörige Anzahl an LED´s?
Hi m0rph,
du musst an eine KSQ keine Spannung von 100V anlegen. Die KSQ erzeugt die Spannung von (in dem Fall) 100V selbst. Das “Q” in KSQ steht für “Quelle”. Wenn du eine 20mA Quelle hast, dann fließen (so lange die Quelle genug Wumms hat) immer 20mA. Vom Widerstand des Stromkreises hängt nun ab, welche Spannung sich dabei aufbaut. Wenn der Stromkreis z.B. 50 Ohm hat, entsteht eine Spannung von 1V. Wenn der Stromkreis stattdessen 5 kOhm hat, entsteht eine Spannung von 100V. Ganz einfach das Ohmsche Gesetz. Man muss diese 1V oder 100V nicht anlegen, sie entstehen dadurch, dass die Quelle 20mA drückt.
Du hast Stromquellen glaube ich noch nicht ansatzweise verstanden (sorry). Ließ dir z.B. mal Wikipedia zu dem Thema durch.
Betreff: Von 5 oder 12 V auf 1.5V
Hallo Süchtla,
schick mir bitte deine Email-Adresse an
shortyla@utanet.at.
Danke
Gerhard
Danke Süchtla für die Meldung,
ich hab mir mit sechs kleinen Blitzgeräte aus Einwegkameras einen Ringblitz gebaut, bei dem ich jedes Segment extra schalten kann.(Batteriebetrieb) Diese sechs möchte ich aber auch mit einem Netzgerät aus einem alten PC mit der 5V (oder auch 12V) Spannung speisen. Kann ich vom Spannungsregler die 1,5 bis 1,7 V dreimal anzapfen? Hält das das Bauteil aus? Ich benötige ca 1500 – 2000 mA pro Segment.
Welche Bezeichnung hat der Spannungsregler?
Gruß Gerhard
Hallo,
verstehe, du hast also 6 kleine Blitzgeräte (inkl. Vorschaltgerät und Ladeelektronik) die mit 1,5V versorgt werden.
Diese willst du von einem Netzteil versorgen und einzeln mit schaltern dazu- und wegschalten können?
1500mA gehen vielleich gerade noch, bei mehr wird es kritisch. Und wenn ich das nun richtig verstehe, brauchst du insgesamt 6 mal 1,5 -2 A, das sind 9-12A bei 1,5V?
Sowas baut man sich normalerweise nicht mehr mit Linearreglern, sondern als Schaltwandler bzw. die gibts auch fertig zum kaufen. Kostet dich ~30-40€ und liefert die 1,5V und vorne schließt du 5V an. Zusätzliche Bauteile brauchst du keine mehr, nur noch ein paar Schalter um deine Segmente an- und abzuschalten.
Gruß
PS: Movergan, dürfen wir hier über nicht-LED-Zeug diskutieren?
Dürft ihr. Es wäre aber wohl geordneter, wenn ihr jeweils auf den Post des anderen antwortet und nicht jedesmal einen neuen Kommentar aufmacht… das ist ja hier eine hierarchische Struktur.
Alternativ könnt ihr das auch per Email diskutieren, weil ihr dann nicht auf mein Freischalten warten müsst. Hier läuft ja alles moderiert.
Feine sache der Rechner. Hoffe nur das Mein Tannenbaum es auch Tut
12V und 35 LED´s
Hi,
erstmal Gratulation zu Deinem Rechner, Supersache.
1 Frage bleibt allerdings für mich:
Ich habe 16 RGB LEDs (V=3V I=20mA) betrieben an 3 AA Akkus (Vges=3,6V).
Der Einfachheit halber wollte ich nur 1 Widerstand verbauen um die Akkuspannung auf 3V & Iges auf 320mA zu bekommen aber ich finde immer nur Schaltungen mit Vorwiderstand für jede einzelne LED.
Was spricht dagegen es so zu machen?
Vielen Dank im Voraus,
Sven
Hallo Sven,
RGB-LEDs müsstest du doch normalerweise als 3 einzelne LEDs in den Rechner eingeben und die haben auch typischerweise verschiedene Spannungen und Ströme für die Einzelfarben.
Oder sind das vielleicht solche “Rainbow”-LEDs, die einen automatischen weichen Farbwechsel machen?
Jedenfalls errechnet dir der LED-Rechner für jede LED einen eigenen Vorwiderstand, weil die Akkuspannung kaum über der Spannung einer einzelnen LED liegt, man also nicht mehrere LEDs in Reihe schalten kann.
Du kannst theoretisch einen Vorwiderstand vor die gesamte Schaltung machen, aber das ist nicht besonders sinnvoll, weshalb der Rechner diesen Vorschlag auch nicht bringt. LEDs ohne separate Vorwiderstände parallel zu schalten geht oft nicht gut. LEDs sind in der Praxis nicht so identisch, dass der Gesamtstrom sich gleichmäßig aufteilt. Der Strom durch jede LED hängt von deren differentiellen Innenwiderstand ab. Dieser ist aber eine Größe, die sehr toleranzbehaftet sein kann, weil bei der LED-Herstellung nicht darauf geachtet wird, dass der Widerstand ein bestimmtes Soll möglichst genau erfüllt. Es ist halt eine Nebengröße. Jedenfalls werden einige LEDs sicher einige Prozent mehr Strom erhalten als andere. Damit ergeben sich ggf. leichte Helligkeitsunterschiede und ggf. laufen einzelne LEDs über ihrem gesunden Limit. Ein weiterer Nachteil deines Vorhabens ist der, dass wenn eine LED mal kaputt geht, alle weitere in einer Kettenreaktion ebenfalls abbrennen werden (weil sich ja dann immer weniger LEDs den Gesamtstrom teilen müssen). Ich würde zu einzelnen Vorwiderständen oder einer höheren Gesamtspannung raten.
Hello again ;-)
erstmal danke für die schnelle Antwort, hatte einige Dinge nicht bedacht, hast mir einigen Ärger erspart & ja, ich sprach von Rainbow LEDs nicht RGB…
LG
Sven
Hey! *freu* Der LED-Rechner ist wieder online!!!!!! *suuuuuuuuupie*
Na da freuen wir uns aber alle sehr….
Vielen vielen herzlichen Dank für die Mühe!
LG
Nadine
Herzlichen Dank für diesen supertollen Rechner. Aber leider habe ich noch weitere Fragen. Darf ich?
5 LEDs (Betriebsspannung 2,8 … 3,8 V; Gruppenstrom 20 mA) sollen als Hundebeleuchtung in der Dunkelheit dienen.
1. Frage: Trage ich im LED-Rechner 2,8 oder 3,8 als Betriebsspannung ein?
2. Verlöte ich die wirklich so, wie im Bauplan angegeben oder für jede LED einen eigenen Draht, weil bei einem Draht sonst eine Überhitzung des Drahtes stattfinden würde?
3. Ich kapiere die Zusammenhänge mit dem Widerstand nicht so ganz. *rotwerd* Um wieviel mehr oder weniger als im LED-Rechner darf der Widerstand sein? Oder muss er exakt den Wert haben?
4. Kann ich das Halsband mit nur mind. 2 Akkus betreiben? 3 x 1,2V. Wären 4 besser? Wäre dann die Leuchtdauer länger und die Leuchtkraft stärker? Oder ist das unnötig? (Wäre wegen der Symmetrie besser). Spielt die Amperezahl eine Rolle?
Ich würde mich SEHR freuen, wenn ich Antworten auf meine Fragen bekäme. Bedanke mich jetzt schon dafür. Miriam.
Klar darfst du fragen
zu 1.: Das hängt von den LEDs an. Wenn ein Datenblatt vorhanden ist (gibts beim Hersteller oder Händler), dann steht meistens ein “typical rating” und ein “maximum rating” drinne. Du solltest die Werte vom “typical rating” eingeben. Falls nichts bekannt ist kannst du die LEDs bis 3,8V betreiben oder zur Sicherheit ein wenig reduzieren auf 3,6V.
zu 2.: Die LEDs so anzuschließen, wie der Rechner vorschlägt ist die “effizienteste” Methode, d.h. du hast die geringste Verlustleistung. Das bedeutet, dass die meiste Energie aus den Akkus in Licht umgewandelt wird und nur wenig Energie in “Wärme” verloren geht. Wärme ist hier aber nicht als spürbare Temperatur zu verstehen, sondern es geht nur um Bruchteile von 1°C. Über Drahtstärken musst du dir vielleicht Gedanken machen, wenn du 500 oder 1000 LEDs verschaltest (z.B. 5 Ampere = 5000mA), aber bei 5 LEDs kannst du problemlos Drähte von der Dicke eines Haares verwenden
zu 3.: Der LED-Rechner berechnet den Widerstandswert intern exakt und rundet ihn dann auf einen Wert der E12-Widerstandsreihe auf (oder sehr minimal ab). Mit dem berechneten Widerstand wird sich also etwa der eingegebene Strom von 20mA einstellen (in der Praxis meist minimal weniger). Wenn du den Widerstand kleiner wählst, gelangt der Strom “leichter hindurcht”, d.h. es fließt mehr Strom, was deine LEDs aber nicht verkraften, zumindest nicht auf Dauer. Bei leichtem Überstrom gehen LEDs nicht sofort kaputt, aber sie verfärben ggf. langsam und sterben nach Stunden bis Tagen. Ein größerer Widerstand bedeutet weniger Strom, was immer problemlos ist, aber die LED leuchtet weniger hell. Die Helligkeit einer LED hängt direkt mit der Strom zusammen, nicht mit der Spannung. Darum versucht man den Strom so hoch wie möglich zu bringen, jedoch nicht zu hoch. Einhergehend versucht man den Widerstand so gering wie möglich zu machen, jedoch nicht zu gering. Der Rechner bestimmt diesen idealen Wert. Daher sind die berechneten Widerstände empfehlenswert. Bei einer Hundebeleuchtung könnten manche LEDs sich als zu hell herausstellen. In dem Fall können die Widerstände vergrößert werden (direkt mal Faktor 2 oder so), wodurch die LEDs schwächer leuchten und die Akkus länger halten.
zu 4.: Mit zwei Akkus wirst du vermutlich nicht genug Spannung erreichen, damit die LEDs hell leuchten, sie werden wahrscheinlich nur mäßig glimmen. 3 Akkus sind prima, 4 noch ein bisschen besser, weil erst damit die LEDs voll ausgereizt werden können. Die Anzahl der Akkus bestimmt indirekt die Helligkeit. Die Spannung ergibt mit den Widerständen zusammen den Strom, der ja wie gesagt die Helligkeit bestimmt. Wenn die Nennspannung der LEDs von den Akkus nicht oder nur knapp erreicht wird, treibt der Akku auch nicht genug Strom -> weniger Helligkeit. Die Leuchtdauer der LEDs hängt nicht von der Anzahl der Akkus in Reihenschaltung ab. Erst dann, wenn du so viele Akkus in Reihe schaltest, dass sie das mehrfache der Spannung einer LED erzielen, kannst du je mehrere LEDs in Reihe schalten und so fließt weniger Strom und damit halten die Akkus länger. Das gilt in deinem Fall aber erst ab mindestens 6 Akkus in Reihe. Zwischen 3 und 4 Akkus gibt es keinen zeitlichen Unterschied. Auf den Akkus findest du eine Angabe, z.B. 2200mAh. Das bedeutet, dass du dem Akku für 1 Stunde 2200mA entnehmen kannst. Wenn du z.B. nur 1100mA entnimmst, hält er 2 Stunden, und bei 5x20mA=100mA hält er 22 Stunden. Bei billigen Akkus oder billigen Ladegeräten wird der aufgedruckte Wert aber meistens nicht erreicht, eher nur 80% davon. Bei in Reihe geschalteten Akkus fließt ja derselbe Strom nacheinander durch alle Akkus hindurch, d.h. jeder Akku entädt gleichzeitig seine z.B. 2200mAh, darum gilt dieser Kapazitätswert von einem Akku auch für alle Akkus in Summe. Bei einer Parallelschaltung von Akkus könnte man die Kapazitäten addieren, dafür aber die Spannungen nicht.
Noch Fragen?
Nein, keine Fragen mehr vorerst
Vielen Dank für deine sehr ausführliche und verständliche Antwort. Bis auf die Akkus habe ich auch schon alles fertig. Jetzt muss ich nur noch gescheite Akkus finden. Über 800mA findet man kaum welche :-/ Die Entladedauer ist dann fast das 3-fache mehr… Miriam.
Wenn du Akkus bis 800mAh findest, suchst du vermutlich nach Größe AAA. In der Größe AA wirst du schon mit guten 2000mAh zu tun haben, allerdings muss der Hund dann ein paar Gramm mehr schleppen. Es ist meist nicht empfehlenswert, die absolut höchste Kapazität (mAh-Zahl) zu suchen, sondern eher Qualität zu kaufen. Bei Akkus mit besonders hohen Kapazitäten werden meist die Isolationsschichten im Akku sehr dünn gefertigt, um mehr Kapazität realisieren zu können. Das hat aber auch Nachteile, z.B. meistens eine recht hohe Selbstentladung. Lässt du solche Akkus 2 Wochen liegen, sind die auch ohne Gebrauch leer. Ich habe hier Akkus mit 2500mAh, die bedeutend länger halten, als welche mit 2700mAh. Die Kapazität ist in der Praxis also nicht alles.
Ja, es müssen AAA sein, weil der Innendurchmesser des Schlauches 12mm hat. Hast du eine Empfehlung für mich? Jetzt spare ich so viel an dem Kauf des Original Leuchhalsbandes. Dann dürfen es gern etwas bessere Akkus sein :D
6,5 Stunden ist die Leuchtdauer mit 800 mA. Wozu habe ich Akkus? Die werde ich dann einfach aufladen, wenn sie leer sind…
6,5 Stunden ist doch ok. Wie gesagt, evtl hast du mit der Helligkeit der LEDs Reserve und kannst weniger Strom einspeisen, damit die Akkus länger halten. Empfehlungen hab ich da nicht besondes. Qualitative Akkus sind auch nicht zwingend teuer, du wirst wohl so 10 bis 12 Euro für ein 4er-Pack hinlegen müssen. Dafür bekommst du schon anständige Qualität. Achte bei der Akkuauswahl darauf, dass angegeben wird, dass die Akkus ihre Ladung 1 Jahr lang halten können oder über ein Jahr nur 15% Ladung verlieren oder ähnlich. Auch wenn du diese Eigenschaft nicht brauchst, ist das meist ein Indiz für gute Qualität. Und wenn die 50 oder 100mAh weniger haben, halten die in der Praxis oft doch länger.
also ich weis nicht wie das mit “Werbung” ist hier. Movergan?
ich würde ja immer dazu neigen Eneloop Akkus von Sanyo zu empfehlen (auch wenn die behaupten “aufladbare Batterien” zu verkaufen, was natürlich Quatsch ist)
).
Die Eneloop sind vom inneren Aufbau her moderner (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/NiMH_mit_geringer_Selbstentladung) und haben deshalb eine wesentlich geringere Selbstentladung (die werden auch schon geladen verkauft).
Die sind aber auch etwas teuer (glaube ich
Wenn das Halsband natürlich eh täglich benutzt wird dann ist die Selbstentladung ziemlich egal (günstigere Zellen lassen sich evtl. seltener Laden, das kommt dann der Umwelt nicht gerade zu Gute).
@Movergan: berücksichtigt dein Rechner eigentlich den Innenwiderstand der Zellen? Wenn ja dann muss ich noch dazu sagen, das der bei Eneloop geringer ist.
P.S.: Die gleiche Technologie gibt es auch z.B. von Ansman (weis aber gerade nicht wie die dann heißen)
Was heißt Werbung… man darf ja durchaus in privatem Rahmen Produktname oder Marken verwenden.
Die besagten Akkus habe ich ja im Prinzip auch schon erwähnt, nur keine Marken genannt. Es gibt aber mitlerweile viele Hersteller, die diese Akkutypen unter diversen Namen verkaufen.
Wozu solte man den Innenwiderstand der Zellen berücksichtigen? Dieser gibt – mal vereinfacht aus der Sicht des LED-Nutzers – eigentlich nur an, wieviel Strom die Zelle maximal liefern kann. Die meisten Zellen haben etwa ein Verhältnis von 1C, d.h. sie können den einfachen Strom der angegebenen Kapazität liefern. Bei 800mAh also etwa 800mA. NiMH-Zellen liegen tendentiell etwas niedriger (= höherer Innenwiderstand), BleiAkkus und Lithium-Akkus meistens etwas höher. Allerdings ist es für einen Benutzer des LED-Rechners eher umständlich, diesen Wert zu ermitteln. Ich kann wohl idR davon ausgehen, dass die meisten LED-Schaltungen, die im LED-Rechner erzeugt werden, derart wenig Gesamtstrom haben, dass Akkus nicht mehr Strom liefern sollen als sie können. Ich glaube kaum jemand wird versuchen eine große Anzahl an LEDs mit 5 Ampere an funzeligen 800mAh Akkus zu betreiben. Oder ich blende eine Warnung ein, wenn der C-Wert gegen 1 geht. Andere Idee?
Das ist wohl war. Ich denke das Problem tritt wohl eher nur bei HochleistungsLED’s auf
Wird also im Gro der Fälle irrelevant sein.
@Miriam: Ich hoffe “dein” Halsband funktioniert wie gewünscht.
P.S.: In ungeregelten LED Taschenlampen wird der Innenwiderstand der Zellen teils explizit zur Senkung des Stroms verwendet.
Zitat:
@Miriam: Ich hoffe “dein” Halsband funktioniert wie gewünscht.
Hallo zusammen, weil er noch nicht so wie gewünscht funktioniert, wollte ich mal wieder hier vorbeischauen und euch um Rat fragen.
Ich habe mal 2 Fotos von meinem Leucht-HB gemacht, damit ihr euch ein Bild vom Problem machen könnt.
Es leuchtet eigentlich zuuuu stark, aber das ist ok. Andere Hunde werden davon nicht gestört. Es hat den Vorteil, dass ich ihn wirklich von überall sehe und er sich den selbst den Weg leuchtet *gröhl*
1. Das Problem ist das Batteriefach :( Es sind 3 AAA Akkus drin. In den Schlauch passen sie zwar rein, aber durch die Rundung hatte ich keinen gleichmäßigen Stromfluss. Was zur Folge hatte, dass es immer mal wieder ausging. Deshalb wurden die Akkus außerhalb platziert.
2. Zweites Problem ist der Schalter. Habe keinen kleinen gefunden. Somit stecke ich, wenn das HB leuchten soll, das Kabel in das Batteriefach rein. Geht zwar, aber wenn daran die Hundehaare (Langhaarhund) kommen und das Kabel rausziehen, geht das HB gelegentlich aus. :-(
Ich habe keine saubere Idee dafür. Ihr?
Hier mal die zwei Bilder:
[IMG]http://up.picr.de/8897868bzw.jpg[/IMG]
[IMG]http://up.picr.de/8897869dvw.jpg[/IMG]
Bin sehr erfreut ,daß der Rechner wieder da ist.
Er ist eine sehr große Hilfe für mich. Danke!!!!!
Genialer Rechner, hab ihn direkt in die Favoriten aufgenommen. Weiter so.
Hallo,
ich habe deinen Rechner vor 3 Wochen entdeckt und für meine Diodenleuchte (rund mit Filtergewinde für Macro) mit 96 Dioden, aufgeteilt in 8 schaltbare Segmente benutzt und die Leuchte ist ein Hammer. Danke!
Nun habe ich ein Problem: Ich benötige von einem 5V Out 3 mal 1.5V.Wie stelle ich es an und welche Bauteile werden benötigt. Eingang: 5 V, 2000 mA
Ausgang: 3 mal 1.5 Volt mit mind. 1500 mA Hiiiiiiiiiiiiiiiiilllllllllllfffffffffffffffeeeeeeeeeeeeeeeeeee.
Besten Dank im voraus
Gerhard
Hi,
am einfachsten geht es mit linearen Spannungsreglern, die gibts als fertige Bauteile und generieren aus einer Eingangsspannung eine niedrigere Ausgangsspannung. Die überschüssige Energie wird dabei jedoch verheizt und es ist auch keine galvanische Trennung möglich.
Für was benötigst du 3x 1,5V? Reicht nicht einmal mit entsprechender Leistung?
Gruß