LED-Rechner

Herzlich Willkommen bei meinem interaktiven LED-Rechner.

Dieses Skript berechnet dir die Vorwiderstände zu einer eingegebenen Stückliste von LEDs. Es erzeugt außerdem einen fertigen Schaltplan, der von Anfängern direkt nachgebaut werden kann. Der Schaltplan wird nach verschiedenen Kriterien optimiert:
  • möglichst wenige Bauteile
  • möglichst wenig Verlustleistung
  • die anfallende Verlustleistung möglichst gleich auf alle Vorwiderstände verteilt
  • die LEDs möglichst wenig fragmentiert, d.h. verschiedene LED-Sorten wenig durchmischt




Gegenüber anderen LED-Rechnern im Internet bietet dieser hier folgende Vorteile:
  • Anfängertauglich: Der Bediener benötigt keine elektrotechnischen Fachkenntnisse
  • mehrere verschiedene LED-Sorten können gleichzeitig eingebracht werden
  • optimierte Schaltung wird berechnet, die gegenüber einzelner Berechnung pro LED-Sorte oft effizienter ist (bei mehreren LED-Sorten, die kombinierbar sind)
  • Skript erzeugt grafische Schaltpläne (mit elektrotechnischen Symbolen) und Lötpläne (mit Fotos der Bauteile)
  • Anfänger werden auf Probleme hingewiesen, z.B. gefährliche Spannung, spezielle Leistungswiderstände, HighPower-LEDs an Vorwiderständen, ...
  • vordefinierte Spannungsquellentypen, z.B. Netzteile, Batterien und Akkus, Betrieb im Kfz, PC-Netzteil (für Case-Modding)
  • Ausgabe vieler nützlicher Berechnungen in übersichtlicher Darstellung

Cookies
Cookies sind für die Verwendung des LED-Rechners erforderlich, damit die Browser-Session gespeichert werden kann.
Ein Hinweis
Eine Sache kann der Rechner nicht, nämlich wissen, wo du deine LEDs platzieren wirst. Damit du möglichst wenig Kabel benötigst, bietet es sich an, weit voneinander entfernte oder getrennt zu schaltende LED-Gruppen getrennt bearbeiten zu lassen. Für den Fall muss der Rechner einfach mehrmals ausgeführt werden, je LED-Gruppe einmal.



325 Gedanken zu „LED-Rechner

  1. Hallo Emanuell,

    vielen Dank für die Erklärung. Ich habe es fast befürchtet. Manchmal sollte man sich halt vorher genau mit dem Thema befassen. Jetzt muss ich das Projekt nochmal überdenken. Die passenden LED‘s wären ja dann 700 mA High Power LED. Diese müssen aber gekühlt werden. Das ist zu überlegen. Besser wird es wohl sein, den passenden Treiber zu besorgen. Was meinst du mit 180 eher weniger? Was bräuchten die LED mindestens?

    Viele Grüße und nochmal danke für‘s erleuchten

  2. Hallo Emanuel, ich habe eine Deckenbeleuchtung mit flachen 5W 230V LED Modulen. Leider ist nicht viel Platz in der Decke (Holzdecke, Lattung auf Betondecke). Diese 230V Module sind jedoch von kurzer Lebensdauer. Ich habe mir jetzt zwei Osram OTe 35/220…240/700 PC LED Treiber mit 27-50V und 700mA zugelegt und möchte die Module umbauen. Ich will nur noch die SMD Led Lötplatine benutzen. Darauf haben 9 LED in Reihe Platz. Ich habe neun Module.
    Das heißt einen Treiber mit 5×9 SMD-LED. Den anderen Treiber mit 4×9 SMD-LED.
    Ich möchte Osram GW JDSMS1.CC LED´s mit 180mA und 3-3,1 V verwenden.

    Muß ich einen Vorwiderstand bei den Modulen mit einbauen?
    Wie groß muss dieser dann pro Modul sein?

    Viele Grüße Wolfgang

    • Hallo Wolfgang,
      erstmal: Ich übernehme keine Gewähr für meine Aussagen, weil ich deine Komponenten nicht kenne. Wenn du einen LED-Treiber mit 700mA hast, dann ist das eine Stromquelle. Da fließe immer 700mA und die Spannung ergibt sich aus dem differentiellen Innenwiderstand der LEDs. Genauer gesagt fließen die 700mA immer dann, wenn die sich ergebende Spannung zwischen 27 und 50V liegt (nach deiner Aussage). Wenn du dann mit LEDs ankommst, die nur 180mA benötigen, passt das nicht zusammen. Dann brauchst du einen LED-Treiber mit 180mA oder etwas weniger. Das hat auch nichts damit zu tun, wieviele LEDs du in Reihe schaltest, da sich damit nur die Spannung, nicht aber der Strom verändert. Auch ein Vorwiderstand hilft da nicht, weil der Strom weiterhin konstant bleibt und nur die Spannung noch weiter ansteigt. Erst wenn die Summenspannung größer als 50V ist, bricht der Strom ein, aber das ist dann undefiniert, weil der Strom nicht mehr geregelt ist. Eigentlich brauchst du eine passende Stromquelle und dann sind auch keine Vorwiderstände nötig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.