LED-Rechner

Herzlich Willkommen bei meinem interaktiven LED-Rechner.

Dieses Skript berechnet dir die Vorwiderstände zu einer eingegebenen Stückliste von LEDs. Es erzeugt außerdem einen fertigen Schaltplan, der von Anfängern direkt nachgebaut werden kann. Der Schaltplan wird nach verschiedenen Kriterien optimiert:
  • möglichst wenige Bauteile
  • möglichst wenig Verlustleistung
  • die anfallende Verlustleistung möglichst gleich auf alle Vorwiderstände verteilt
  • die LEDs möglichst wenig fragmentiert, d.h. verschiedene LED-Sorten wenig durchmischt




Gegenüber anderen LED-Rechnern im Internet bietet dieser hier folgende Vorteile:
  • Anfängertauglich: Der Bediener benötigt keine elektrotechnischen Fachkenntnisse
  • mehrere verschiedene LED-Sorten können gleichzeitig eingebracht werden
  • optimierte Schaltung wird berechnet, die gegenüber einzelner Berechnung pro LED-Sorte oft effizienter ist (bei mehreren LED-Sorten, die kombinierbar sind)
  • Skript erzeugt grafische Schaltpläne (mit elektrotechnischen Symbolen) und Lötpläne (mit Fotos der Bauteile)
  • Anfänger werden auf Probleme hingewiesen, z.B. gefährliche Spannung, spezielle Leistungswiderstände, HighPower-LEDs an Vorwiderständen, ...
  • vordefinierte Spannungsquellentypen, z.B. Netzteile, Batterien und Akkus, Betrieb im Kfz, PC-Netzteil (für Case-Modding)
  • Ausgabe vieler nützlicher Berechnungen in übersichtlicher Darstellung

Cookies
Cookies sind für die Verwendung des LED-Rechners erforderlich, damit die Browser-Session gespeichert werden kann.
Ein Hinweis
Eine Sache kann der Rechner nicht, nämlich wissen, wo du deine LEDs platzieren wirst. Damit du möglichst wenig Kabel benötigst, bietet es sich an, weit voneinander entfernte oder getrennt zu schaltende LED-Gruppen getrennt bearbeiten zu lassen. Für den Fall muss der Rechner einfach mehrmals ausgeführt werden, je LED-Gruppe einmal.



380 Gedanken zu „LED-Rechner

  1. Ich will 2 Power-LEDs (SMD/3,8V/300mA) in serie geschaltet mit einem 9,0V-Steckernetzteil betreiben. Es ist mir unverständlich wieso der Rechner -wie auch immer ich mit den Werten herumspiele- NIEMALS einen VORWIDERSTAND<10ohm empfielt. Es wäre doch ein 5ohm Vorwiderstand genau passend, und trotzdem schlägt der Rechner einen 10ohm (oder größer bei anderen LED- oder Netzteil-Werten) vor, durch den die LEDs weniger hell leuchten werden !??

    • Hallo Peter,
      das macht der LED-Rechner, um Anfänger vor ihren Fehlern zu bewahren. Einerseits würden bei 5 Ohm und deinen Kenndaten ca. 0,4 W Verlustleistung abfallen, d.h. der Widerstand wird sehr heiß. Zum anderen ist ein zu kleiner Widerstand nicht mehr in der Lage, den Strom genügend zu stabilisieren und die LEDs würden leicht kaputt gehen. Nimm doch mal an, die Spannung deines Netzteils würde etwas schwanken, was in der Praxis auf jeden Fall passiert. Es liefert plötzlich 9.2V, was nur 2% über der Nominalspannung liegt. Schon würden 320 mA durch deine LEDs fließen. Die meisten Netzteile sind mit +/- 5% spezifiziert. Deine LEDs können also leicht dabei kaputt gehen. Mit einem größeren Widerstand wäre das nicht passiert.
      Davon abgesehen hast du schon alle Warnschilder übersehen, die davon abraten, HighPower-LEDs mit Vorwiderständen zu betreiben. Die gehören an eine Konstantstromquelle. Das ist aber nicht mehr die „Zielgruppe“ des LED-Rechners.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

  2. LED Farbwechsel Funktionsweise

    Hey zusammen ich habe da mal eine allgemeine frage zu den Regenbogen Led´s

    ich bin ein kleiner hobby bastler und mich interessiert es ob die led´s immer mt der selben farbe starten oder ist es zufall mit welcher sie beginnen ?

    gruß michael

    • Hallo Frank,
      was genau meinst du mit „5 LED2“ oder war das nur ein Tippfehler? Die LEDs haben eine Vorwärtsspannung, die du im Datenblatt findest, oft mit Uf bezeichnet (‚f‘ tiefgestellt). Bei einer Reihenschaltung musst du diese Spannungen addieren und wenn du größer als die Spannungsquelle wirst, wird sich die zu niedrige Spannung der Spannungsquelle auf die LEDs aufteilen und sie leuchten alle schwächer und ab irgendeinem Punkt gar nicht mehr. Kaputt geht davon aber nichts. Übliche hellere LEDs haben ca. 2 bis 3,5V Vorwärtsspannung. Insofern sind Reihenschaltungen bei nur 3 Volt Versorgung nicht möglich, bzw. nur dann, wenn du eine geringere Leuchtkraft akzeptieren kannst.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

  3. Ich habe eine Modelleisenbahn u. Stellpult mit 7LED rot u.7LED grün als rückmelder als Stromversorgung habe ich ein Spannungsreglermodul mit LM317 von Pollin leider halten die roten LEDs nicht lange und der Külköörper wird sehr heiß was kan ich tun

    • Hallo Wolfgang,
      du warst leider etwas sparsam mit Informationen, sodass ich dir nicht helfen kann. Ich bin kein Eisenbahner und kenne dort übliche Größen nicht. Welchen Spannungsbereich hat dein Trafo? Sollen die LEDs im gesamten Bereich konstant hell leuchten? Wie ist der LM317 verschaltet?
      Mit einem Linearregler wie dem LM317 hast du bei großen Strömen oder großer Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung immer hohe Verluste und damit Hitze. Ggf. musst du einfach auf einen Schaltregler umstellen und alles wird gut. Guck doch z.B. hier mal nach den Polulu-Reglern. Die sind sehr bastlerfreundlich und bezahlbar.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

      • Hallo Emanuel der Travo gibt 16V wexelstron 1 Amp ab .Der Spannungsregler Eingang von 3bis 24V ausgang 3-24V 1Amp Gleiichstrom da die roten LEDs weiger Spannung als die grünen vertragen Die rot grüne LEDs werden benötigt als rückmelder von signahlen
        Konte man nicht auch Wiederstände vur den Roten LDEs schalten? wenn ja wifiel om müssen es sein bei 7LEDs
        Gruß Wolfgang

      • Hallo Wolfgang. Du hast eine Wechselspannung an den LM317 angelegt? Dafür ist der laut Datenblatt aber nicht geeignet. Oder hast du auch einen Gleichrichter verbaut? Und 1A kannst du mit dem LM317 auch kaum machen. Da glüht der dir ja weg. Du solltest hier auf jeden Fall einen genügend potenten Schaltregler einsetzen. Siehe meine Antwort zu deiner letzten Frage.
        Zusätzliche Widerstände nützen dir nur wenig und mildern das Problem höchstens ein bisschen ab. Grundsätzlich wird dein LM317 weiterhin heiß, weil du ihn total überlastest.
        Lieben Gruß,
        Emanuel

  4. Hallo.
    Ich hätte mal eine kurze Frage. Ich plane die Beleuchtung eines Puppenhauses selbst zu machen und habe vor jede LED einzeln schaltbar zu machen. Ändert sich dabei dann etwas an dem Lötplan bezüglich der Widerstände? Er gibt mir vor jeweils 3 Leds in Reihe zu schalten. Ich gehe davon aus das dann auch alle 3 gleichzeitig brennen müssen?! Ich hatte geplant es mit einem 12V Netzteil zu betreiben. Über die genaue Anzahl der LEDs bin ich mir noch nicht ganz sicher. Je nachdem wie hell dann alles am Ende ist.

    • Hallo Marcel,
      der LED-Rechner weiß nicht, dass du die LEDs einzeln schalten willst. Auf der Startseite des LED-Rechners findest du jedoch den Hinweis: „Eine Sache kann der Rechner nicht, nämlich wissen, wo du deine LEDs platzieren wirst. Damit du möglichst wenig Kabel benötigst, bietet es sich an, weit voneinander entfernte oder getrennt zu schaltende LED-Gruppen getrennt bearbeiten zu lassen. Für den Fall muss der Rechner einfach mehrmals ausgeführt werden, je LED-Gruppe einmal.“. Und genau das solltest du tun, also den LED-Rechner für jede einzeln schaltbare LED einzeln rechnen lassen.
      Falls die Netzteilspannung nicht bereits durch andere Gründe vorgegeben ist, empfehle ich übrigens in diesem Fall eher 5 oder 6V zu verwenden. Wenn die Netzteilspannung nicht allzu weit über der Vorwärtsspannung der einzelnen LEDs ist, hast du am Ende eine bessere Effizienz und weniger Wärme an den Widerständen (die in den meisten Fällen aber so oder so eher gering ausfällt).
      Lieben Gruß,
      Emanuel

Schreibe einen Kommentar zu Andre Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.