LED-Rechner

Herzlich Willkommen bei meinem interaktiven LED-Rechner.

Dieses Skript berechnet dir die Vorwiderstände zu einer eingegebenen Stückliste von LEDs. Es erzeugt außerdem einen fertigen Schaltplan, der von Anfängern direkt nachgebaut werden kann. Der Schaltplan wird nach verschiedenen Kriterien optimiert:
  • möglichst wenige Bauteile
  • möglichst wenig Verlustleistung
  • die anfallende Verlustleistung möglichst gleich auf alle Vorwiderstände verteilt
  • die LEDs möglichst wenig fragmentiert, d.h. verschiedene LED-Sorten wenig durchmischt




Gegenüber anderen LED-Rechnern im Internet bietet dieser hier folgende Vorteile:
  • Anfängertauglich: Der Bediener benötigt keine elektrotechnischen Fachkenntnisse
  • mehrere verschiedene LED-Sorten können gleichzeitig eingebracht werden
  • optimierte Schaltung wird berechnet, die gegenüber einzelner Berechnung pro LED-Sorte oft effizienter ist (bei mehreren LED-Sorten, die kombinierbar sind)
  • Skript erzeugt grafische Schaltpläne (mit elektrotechnischen Symbolen) und Lötpläne (mit Fotos der Bauteile)
  • Anfänger werden auf Probleme hingewiesen, z.B. gefährliche Spannung, spezielle Leistungswiderstände, HighPower-LEDs an Vorwiderständen, ...
  • vordefinierte Spannungsquellentypen, z.B. Netzteile, Batterien und Akkus, Betrieb im Kfz, PC-Netzteil (für Case-Modding)
  • Ausgabe vieler nützlicher Berechnungen in übersichtlicher Darstellung

Cookies
Cookies sind für die Verwendung des LED-Rechners erforderlich, damit die Browser-Session gespeichert werden kann.
Ein Hinweis
Eine Sache kann der Rechner nicht, nämlich wissen, wo du deine LEDs platzieren wirst. Damit du möglichst wenig Kabel benötigst, bietet es sich an, weit voneinander entfernte oder getrennt zu schaltende LED-Gruppen getrennt bearbeiten zu lassen. Für den Fall muss der Rechner einfach mehrmals ausgeführt werden, je LED-Gruppe einmal.



314 Gedanken zu „LED-Rechner

  1. Grundsätzlich finde ich den LED-Rechner super, aber ich habe trotzdem noch eine Frage:
    Ich möchte die Innenbeleuchtung für meinen RC-Heli bauen und habe folgende Vorgabe – ich habe 12 verschiedene LEDs, die ich einzeln mit Hilfe des Rechners berechnend lies (Widerstand – einzeln), nun möchte ich die LEDs einzeln mit einzelnem Widerstand parallel an meinem LIPO 2s anschließen. 2 LEDs möchte ich an einem Anschluss einer Lüsterklemme hängen, jede der LEDs hat den richtigen (einzel berechneten) Widerstand – nun kann das funktionieren und gibt es da einen Schaltplan?
    Ich würde mich auf eine rasche Antwort freuen, denn zur Zeit funktioniert nix und ich komme nicht weiter! DANKE!

  2. Hallo
    Ich möchte für meinen Verein eine Bogenampel bauen
    Dein LED Rechner ist Klasse
    Habe leider nicht immer Internet
    Wäre toll könnte es so etwas offline geben
    Liebe Grüße
    Winni

  3. ich finde es doof, dass der rechner keine 230v akzeptiert
    ich möchte eine kleine gelbe led (innenwiderstand laut messung 170K Ohm) direkt an 230v betreiben

    der sinn davon soll sein, dass die led leuchtet in so fern außenleiter und neutralleiter vertauscht sind.

    • Lieber Olli,
      deine Frage zeigt, dass du nicht sehr viel von Netzspannung verstehst (sachlich gemeint, nicht als Beleidigung) und genau aus diesem Grund versucht der LED-Rechner, dich vor Dummheiten zu bewahren. Und das ist gar nicht so doof ;)
      Ein paar Einwände zu deinem Vorhaben:
      1. Da du von „Neutralleiter“ redest, beziehst du dich offensichtlich auf das Stromnetz. Dabei handelt es sich um Wechselspannung, d.h. die Phase wird in einem Sinus zwischen ca. -325V und 325V geführt. Ja das ist kein Tippfehler, denn das ergibt einen Effektivwert von 230V. Wie du hier bereits erkennst, würde deine LED unabhängig von der Polarität immer leuchten und keine Vertauschung anzeigen.
      2. Deine LED hat keinen konstanten Innenwiderstand von 170 kOhm, sondern einen differentiellen Innenwiderstand, d.h. der Innenwiderstand ändert sich abhängig von der angelegten Spannung.
      3. Dein Vorwiderstand müsstest du natürlich für 325V auslegen, damit die LED die Spitzenwerte der Wechselspannung übersteht. Der müsste dazu runde 16,2 kOhm haben, falls 20mA fließen sollen. Bei weniger Strom wäre der Widerstand noch größer. Dieser Strom würde natürlich nur während des Spitzenwerts fließen. Während der restlichen Halbwelle fließt proportional weniger Strom und während der umgekehrten Halbwelle gar kein Strom. Im Mittel müsste der Widerstand aber geschätzte 2 bis 2,5 Watt verheizen. Das wäre sehr ineffizient, er würde sehr heiß und müsste von einer recht großen Bauform sein, um dabei nicht zerstört zu werden.
      4. NETZSPANNUNG IST LEBENSGEFÄHRLICH! Damit spielt man nicht, insb. wenn die eigene Erfahrung noch gering ist.
      Ich rate dringend von deinem Vorhaben ab! Und der LED-Rechner tut das nicht ohne Grund ebenfalls.
      Lieben Gruß, Emanuel

  4. Guten Abend. Ich hab da mal ein paar Fragen.
    Ich arbeite noch nicht lange mit LEDs hab aber schon das eine oder andere Projekt geschafft.
    Jetzt würde mich interessieren ob ich 4 blaue LEDs mit jeweils 20ma an einen Akku mit 3.7 Volt und 1200ma einfach so (klar mit Vorwiderstand ) anschließen kann ?
    Ich meine , der Akku hat 60 mal mehr Ampere als die LEDs !
    Ich gebe zu das ich kein Elektriker bin und mir dieser hohe Strom Sorgen macht.
    Aber laut deinem Rechner soll es funktionieren.

    • Hallo Joachim,
      du hast da nur etwas mit deinem Akku falsch verstanden. Er hat nicht 1200mA, sondern 1200mAh. ‚h‘ steht für Stunde. Und der Wert gibt die Kapazität an, also indirekt die enthaltene Ladung. Der Akku kann für eine Stunde 1200mA liefern oder auch für 2 Stunden 600mA oder auch 2400mA für eine halbe Stunde. Da du aber wegen der Vorwiderstände z.B. 4x20mA=80mA entnimmst und nicht mehr Strom fließen kann, wird die Kapazität des Akkus für 1200mAh/80mA=15 Stunden ausreichen. In der Praxis wohl etwas weniger.
      Der Akku ist bezüglich Spannung und Strom völlig ungefährlich. Du darfst ihn nur nicht kurzschließen. Da sind Lithium-Ionen-Akkus leider etwas feuergefährlich. Einem Laien würde ich zu NiMh-Akkus raten.
      Lieben Gruß, Emanuel

  5. Hallo
    Super Unterstützung beim Modellbau .
    Meine Frage : ist es möglich, sofern eine Projektbezeichnung eingegeben wurde, diese dann auch als Dateinamen beim Speichern/ Runterladen der Schalt und Lötbilder vorzugeben? Damit könnte/würde man sich dann die Dateinamens Eingabe/ Änderung sparen (oder habe ich die entsprechende Schaltfläche dazu irgendwo übersehen?)
    Gruß
    Andreas

    • Hallo Andreas,
      danke für das Lob.
      Wenn du den LED-Rechner öfter nutzt – und nur dann ist aus Zeitgründen ja die Sache mit dem Dateinamen interessant – könntest du den Titel direkt bei der Eingabe ins Clipboard übernehmen und am Ende beim Speichern als Dateiname einfügen. Einen automatischen Weg gibt es derzeit nicht.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

  6. Guten Tag Emanuel,hab mal ne Frage zu den Schaltplan die der LED Rechner am Ende ausgibt;
    Auf dem Schaltplan sind immer mehrere Led’s an einem Wiederstand,nun soll aber jede LED Einen eigenen Wiederstand bekommen,sind das dann die selben Werte?

    MFG Roman

    • Hallo Roman,
      warum sollte jede LED einen eigenen Widerstand bekommen? Wichtig ist nur, dass der Strom für jede LED begrenzt wird. Wenn du aber eine Reihe aus LEDs schaltest, fließt durch alle LEDs in dieser Reihe zwangsläufig derselbe Strom. Der Strom wird durch den Widerstand in der Reihe begrenzt. Du kannst die LEDs exakt so verschalten, wie es der LED-Rechner dir vorschlägt.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

  7. Hier nochmal Andy!

    Was ich vergessen hatte zu schreiben, die Duo-LEDs habe drei Pins! gerade das macht für mich den Anschluss zu kompliziert!

    Wäre ganz toll, wenn du mir helfen könntest!

    MfG Andy

    • Hallo Andy,
      eine Duo-LED ist nichts anderes als zwei Einzel-LEDs in einem gemeinsamen Gehäuse. Du solltest dich davon also nicht verwirren lassen. Bei den dreipoligen Duo-LEDs ist es meist so, dass die Kathoden (Minuspol) beider LEDs am mittleren Pin angeschlossen sind und die Anoden (Pluspol) jeweils auf den äußeren Pins. Das Datenblatt der LED verrät dir auch, auf welchem Außenpin welche Farbe liegt. In den LED-Rechner kannst du die Duo-LED einfach als zwei einzelne LEDs eingeben. Da du aber je Duo-LED auf einen gemeinsamen Pin für den Minuspol der LED gezwungen bist, gib nur eine Duo-LED – also eine LED je Farbe – ein. Wende die Lösung des LED-Rechners dann einfach 4x an.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

      • Hallo Emanuel,

        danke für deine Antwort, bzw. für deine Hilfe!
        Ich dachte immer, dass an einer LED das längere „Beinchen“ immer der Plus-Pol ist!!!??? (So sind diese Duo-LEDs angeordnet!) Ich habe in dem Datenblatt nachgesehen, aber von einer Pinbelegung konnte ich dort nicht finden, zudem dort auch nur von den normalen LEDs geschrieben wurde, also mit zwei Pins!
        Danke für den Hinweis, Wieder etwas hinzu gelernt!

        MfG Andy

  8. Hallo Emanuel,

    ich bin froh diesen LED-Rechner gefunden zu haben!!!
    Habe aber trotzdem ein Problem. Um es kurz zu erklären, ich mir ein Wechselblinker-Bausatz von Pollin gekauft und möchte dort insgesamt 4 Duo-LED´s anschließen, ursprünglich war das Modul für 2 einfache LEDs mit 2 Anschlüssen.
    Stromversorgung über ein 9V-Block und die Vorwiderstände für die 2 LEDs, 1kohm.
    Die Duo-LEDs haben 3,5V und 20 mA.
    Ich habe im ganzen Internet gesucht und nichts gefunden!
    Es wäre ganz toll, wenn du mir helfen könntest, da ich ein Einsteiger bin in der Elektrotechnik und ich benötige es für eine Polizeistation die ich selbst entworfen habe.

    MfG Andy

  9. Guten Tag,

    erst einmal vielen Dank für den LED-Rechner.

    Ich habe eine kleine Verständnisfrage. Es sollen zwei gelbe LEDs (2V, 20mA) entweder an 12V oder 5V betrieben werden.
    Der LED-Rechner empfiehlt mir die 5V-Schaltung mit folgendem Ergebnis:
    – Gesamtstrom: 143mA
    – Gesamtleistung: 1,72W
    – Widerstand 56 Ohm

    Nun meine Frage, warum wird nicht der Betrieb an 12V empfohlen? Die dortigen Ergebnisse lauten:
    – Gesamtstrom: 18mA
    – Gesamtleistung: 0,21W
    – Widerstand 470 Ohm

    Hängt die Empfehlung für 5V mit dem minimalen geringeren Gesamtstrom zusammen? Warum berücksichtigt der Rechner nicht, das die Gesamtleistung (für mich die benötigte Energie) bei 5V fast 8x so hoch ist? Oder interpretiere ich hier den Begriff Gesamtleistung falsch?

    Viele Grüße

    • Hallo Stefan,
      auf den ersten Blick würde ich sagen, du verstehst alles richtig und bist auf einen Fehler im LED-Rechner gestoßen. Wenn ich nämlich für das PC-Netzteil auswähle, dass zwingend die 5V-Schiene zu benutzen ist, werden alle Werte richtig berechnet. Die 56 Ohm stimmen für deinen Fall, aber der Gesamtstrom und die Gesamtleistung sind falsch. Richtig wären ca. 18mA und 0,09W. Die Entscheidung des LED-Rechners mit deinen Eingaben an die 5V-Schiene zu gehen ist richtig, weil die Verlustleistung kleiner ausfällt. Ich werde gleich mal in die Sourcen sehen, was da falsch ist.
      Danke für den Hinweis. Ich poste hier wieder, wenn ich es gefixt habe.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

      • Bug gefixt. Das Problem trat auf, wenn man das PC-Netzteil als Quelle und dort die Option „Entweder 5V oder 12V verwenden“ oder „Beide Spannungen verwenden“ genutzt hat, nicht aber bei Festlegung auf eine einzelne Spannungsschiene oder bei anderen Spannungsquellen. Für die Berechnung des Gesamtstroms und infolge dessen auch der Gesamtleistung wurde dann eine falsche Quellenspannung verwendet. Die Schaltungsvorschläge waren davon nicht betroffen, d.h. die ausgewählte Spannunngsschiene war richtig und auch die berechneten Widerstände.

  10. Hi Emanuel,

    cooles Teil!
    Ich habe eine Frage. Ich baue für ein Experiment eine ca. 1.2m x 0.6m große Lichtbank aus grünen HighPower LEDs von Sparkfun.
    80 LEDs, 3.8v und 750mA. Aber bei der Elektifizierung bin ich mir schwer unsicher. ich wollte mir dafür 4 Dimmbare LED Driver von Reichelt kaufen.
    Aber generell mache ich mir Sorgen um die Sicherheit. Wenn ich sie in Gruppen parallel Schalte (z.B. vier Reihen) dann wäre es doch so oder: 20x 3,8V = 76V pro Reihe bzw. insgesamt. 750mA x 4 Reihen = 3.000 mA. Sprich wenn ich mal ohne Widerstände Rechne hätte die Lichtbank bei der Schaltung 76V und 3.000mA? bzw. 3 Ampere? Ist das richtig? Jetzt die Amateurfrage ;D: Ist das nicht dann horrend Gefährlich? Ich wollte z.B. als just in Case einen RCD mit ins Gehäuse bauen. Just to be sure. Oder ist es total überflüssig? Ich hatte gelesen das ca. 120 V Gleichstrom schon tötlich sind. Aber es ist doch immer abhängig vom Ohmschen Gesetz oder? (ich glaube das habe ich einfach immer noch nicht 100% verinnerlicht) Wenn ich die LEDs so verbaue und jemand, warum auch immer, vielleicht fällt sie herunter und jemand berührt einen losen Kontakt) anfasst. Angenommen er hat einen Widerstand von 1000 Ohm. Würde er dann mit 0,076A bzw. 76mA geschockt werden? Das wäre ja verdammt viel?
    Ich glaube ich habe irgendwo einen Fehler.

    Über jede Hilfe wäre ich sehr dankbar.

    • Die Rechnung stimmt wohl schon. Welchen LED Treiber von Reichelt willst Du für 76V und 750mA nehmen? Und woher nimmst Du ein 76V Netzteil?
      Vielleicht nimmst Du lieber 16*5 LEDs, dann bist Du bei 19V, allerdings auch bei 12A. Zwei oder drei Laptop-Netzteile können helfen. Die gibt es auch relativ günstig.
      Eine so große Menge an LEDs lässt man vermutlich nicht dauerhaft leuchten, sondern man würde sie abwechselnd flimmern lassen, falls das Experiment das zulässt. Wie ein Lauflicht, nur viel schneller (50Hz+). Dann geht der Strom deutlich runter.

  11. Guten Tag,
    ich möchte nur mal mitteilen, dass ich den LED-Rechner für ein sehr gutes Werkzeug halte. Beim Stöbern im Internet bin ich zufällig darauf gestoßen und muss sage, dass ist ein tolles Tool, dass ich auch schon einige male eingesetzt habe.
    Eine Frage habe ich doch, sind die Berechnungen für LED’s und SMD-LED’s gleich? Oder gibt es da doch, für den Vorwiderstand, unterschiede?
    Ich wünsche ein schönes Wochenende.
    MfG
    Detlev

    • Hallo Detlev,
      die Bauform ist nicht relevant für die elektrischen Größen. Der Strom sieht ja nicht, ob Drähte oder Kontaktflächen an der LED sind. Wichtig sind für den LED-Rechner nur Vorwärtsstrom und -spannung der LED. Damit kann für jede LED der passende Widerstand gefunden werden. Lediglich bei HighPower-LEDs, die einige hundert Milliampere und mehr brauchen, ist das möglich aber nicht effizient. Darauf weist der LED-Rechner aber hin.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

  12. Moin
    Ich habe so eine Schaltung in einer LED Lampe, die über ein Netzteil mit Infrarotbedienung angesteuert wird.
    Ich verbaue davon 15 Stück in eine Decke
    Nun möchte ich es aber über meine Homematic steuern…
    Da hier kein Bild eingefügt werden kann, eine kurze Erklärung:
    Es sind drei Gruppen mit jeweils fünf parallel geschalteten smd 2835 (3 Volt 60 mA) vorhanden, die dann in Reihe geschaltet sind
    Wie verhält es sich mit den fünf Parallelen LEDs in Bezug der Leistung des Widerstandes?
    Dazu bräuchte ich aber ein Widerstand, da ich 12 Volt benutze.
    Was sollte ich da benutzen?
    Danke für die Hilfe.
    Der Rechner ist schon super, aber diese Konstellation ist schon ungewöhnlich.
    Mit freundlichen Grüßen
    Torsten

  13. ich tüftele gerade an einem umbau unseres schwipbogens. (weihnachtsdeko)
    Da war eine 230V lichterkette mit 10 lämpchen verbaut. (24V pro lampe)
    nun gibt es kein ersatz und ich möchte auf led umbauen.

    die 10 LEDs (ganz normale 5mm 3V 20mA) an 230V mit Vorwiderstand (1kOhm, bzw. 10x 100Ohm würde ja ne Menge wärme produzieren oder ? weil ja 200V vernichtet werden müssten.

    wenn ich mir einen LED trafo 230V zu 12V DC hole, dann reicht das aber für die 10x3V LEDs nicht ?!

    und laut rechner ist die schaltung in 3er bzw. 2er reihen „umständlich, weil ja dann mehrere Kabel am Holzbogen entlanglaufen würden…
    mein Plan war es alles in reihe zu schalten, von eine lampe zur anderen wie ein Kreis (lichterkette)

    • Hallo Stefan,
      zuerst einmal: Bloß nicht die LEDs an 230 V anschließe, mit was für einem Vorwiderstand auch immer. DAS IST LEBENSGEFÄHRLICH! Außerdem würden die LEDs mit 50 Hertz flimmern.
      Wenn du unbedingt eine Reihenschaltung haben möchtest, dann musst du kein 12V-Netzteil, sondern ein Netzteil mit der Summenspannung aller LEDs zzgl. etwa 10% für die Strombegrenzung durch den Vorwiderstand verwenden. Wenn du sicher bist, dass die LEDs 3,0 V und nicht z.B. 2,7 V typische Vorwärtsspannung haben, dann sollte dein Netzteil zwischen 33V und 40V liegen. Ein 36V-Netzteil dürfte sich leicht auftreiben lassen. Wenn du mit der Netzteilspannung nicht wesentlich höher bist als die Summenspannung deiner LEDs, muss nicht viel Leistung am Vorwiderstand verheizt werden. Benutze also den LED-Rechner mal mit einem 36V-Netzteil und du wirst erhalten, was du suchst.
      Lieben Gruß und frohe Adventszeit, Emanuel

      • Hallo, probiere es einmal mit LED Lampen E 10 Fassung und 10-55V. Habe meine gewechselt und alles ok. An die warm oder kalt Farbe denken.
        MfG Roland

  14. Ich habe 24V Bleiakkus in meinem E-Bike und will mein LED-Fahrradrücklicht darüber betreiben. Leider kann ich dazu keine LED-Bezeichnung in den Rechner eingeben.
    Gruß Tom

    • Hallo Tom,
      dein Fahrradrücklicht ist nicht nur eine diskrete LED, sondern vermutlich eine Schaltung, vielleicht sogar mit Spannungsreglern und dergleichen. Die wirst du nicht einfach an 24V betreiben können. Das würde ein bisschen Engineering erfordern. Man muss die Lampe öffnen und gucken, was darin ist. Dann kann man überlegen, mit welcher Maßnahme man die Lampe kompatibel machen kann. Der LED-Rechner ist nicht das richtige Werkzeug für die Aufgabe. Btw: Du willst ernsthaft eine Bleibatterie im Fahrrad verwenden? Das klingt, wenn man das Verhältnis von Gewicht zu Nutzen betrachtet, relativ ineffizient.
      Lieben Gruß,
      Emanuel

      • Das E-Bike hat original einen Bleigelakku. Ist ein Zokes 660. Läuft gut damit. Vielleicht werde ich bei einer Motorerneuerung auch auf Lizium Polymer Akkus umstellen.

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