Über mich

Wer bloggt hier?

Ich bin Emanuel, wohne bei Aachen und habe eine wunderbare Frau und drei ebenfalls wundervolle Kinder. Beruflich arbeite ich als Hardware- und Firmwareentwickler im Bereich der Elektrotechnik.

Meine Hobbies sind ebenfalls die Elektrotechnik, aber auch handwerkliche Dinge. Dabei verarbeite ich hauptsächlich Holz und Metall, letzteres aber eher im Feinmechanikmaßstab, d.h. ich bin kein Grobschlosser. So habe ich unter anderem schon einige dekorative oder nützliche Sachen für die Wohnung gebaut. In meinem Blog stelle ich viele meiner DIY-Projekte vor. Die Artikel sind stets so verfasst, dass sie wie eine Anleitung zu lesen sind und mit wenigen Grundkenntnissen nachgebaut werden können.

Eigenschaften des Blogs

Dieses Blog zählt nicht zu der Sorte Blogs, in denen jemand täglich seine Gedanken oder sein Handeln schildert. Genau genommen führe ich das Blog nicht wie ein Tagebuch, d.h. ich berichte nicht in kurzen Zeitabständen von kleinen Baufortschritten meiner Projekte. Um ein höheres Maß an Übersicht und ein deutlich besseres Verhältnis von Qualität pro Artikel zu erzielen, schreibe ich nur Artikel, sobald ich ein gesamtes Projekt abgeschlossen habe und veröffentliche auch sonst nahezu kein persönliches Gebabbel. Meine Artikel sind deshalb aber nicht weniger präzise als würde ich täglich meine kleinen Fortschritte posten, sondern führen dennoch sehr detailliert meine Planungen und Bauschritte vom Anfang bis zum Endergebnis auf. Zwangsläufig führt das zu einer recht niedrigen Aktualisierungsrate, denn meine persönlichen Freizeitkapazitäten sind leider begrenzt. Meist führe ich zwei bis drei Projekte nebeneinander her. Im Mittel ist dennoch nicht mit mehr als einem neuen Artikel pro Monat zu rechnen. Mir ist bewusst, dass ich damit kaum einen Stamm regelmäßiger Leser aufbaue. Dennoch habe ich beobachtet, dass gerade diese geschlossenen Artikel, die jeweils ein gesamtes Projekt enthalten, auf großen Zuspruch stoßen und gerne verlinkt werden, da das wiederum mit einzelnen Artikeln viel einfacher ist als mit Artikelserien in tagebuchartigen Blogs.

Kurzum habe ich vermutlich wenige Stammleser, aber doch einiges an Durchgangsverkehr. :FAHREN:

Ziele des Blogs

Mit meinem Blog verfolge ich mehrere Ziele:

  1. Zum einen tausche ich mich gerne mit anderen DIY-Künstlern aus, insbesondere wenn diese themenähnliche Fachgebiete haben. Mein Blog hat mir schon einige interessante Kontakte beschert.
  2. Weiterhin möchte ich gerne vermitteln, wieviel Freude und auch Stolz es bringt, wenn man Dinge selber macht und baut. Es gibt so viele Menschen, die mit ihrer Freizeit nicht viel anzufangen wissen und die ihre Zeit mit Fernsehen und anderen unnützen Dingen verbringen. Als Gründe geben sie an, dass sie nach dem Tag erschöpft sind und etwas als Erholung brauchen. Da komme man eben von der Couch nicht mehr hoch. An alle Leser, die bislang kein kreatives Hobby haben: Meiner Meinung nach hinterlässt das auf Dauer nur eine innere Leere und bringt keine tatsächliche Erholung, bzw. schafft keinen persönlichen Ausgleich. Im ersten Moment mag das Aufstehen eine Herausforderung sein und die kreative aber Erholung bringende Freizeittätigkeit plätschert nicht sofort von alleine los. Da muss man sich erst einfinden, sich organisieren und die eigene Art finden, wie man einer Tätigkeit auf erholende Weise nachgeht, ohne sich einem Leistungsdruck oder Zeitdruck auszusetzen. Und es wird auch einiges schief gehen. Aber bitte: Versuch es! Es bereichert dich, es fördert dich, es entspannt dich, es macht Spaß und du wirst hinterher erstaunt sein, was du kannst. Wenn du jetzt mit einem kreativen Hobby anfängst, produzierst du vielleicht erst einmal noch nichts Sinnvolles, vieles geht schief, es mag sogar zeitweise frustrierend sein. Aber in einem halben oder ganzen Jahr wirst du schon Erfolge haben, die du dir jetzt nicht zutraust. Wenn du dagegen jetzt nicht anfängst, machst du in einem Jahr genauso wenig wie jetzt. Du bist nicht glücklicher, nur ein bisschen älter.
    Mit meinem Blog möchte ich denjenigen, die an ähnlichen Themen wie ich interessiert sind, Anregungen zum Nachbau und somit zum Kreativwerden geben.
  3. Außerdem dient mein Blog mir selbst als Projektdokumentation. Ich habe ohnehin eine Dokumentationsader. Alle meine DIY-Projekte sind recht umfangreich dokumentiert und geplant. Meistens existieren schon reichlich Unterlagen, bevor ich praktische Handgriffe mache. Es ist nicht zwingend nötig, so vorzugehen, aber es erleichtert einiges und spart nebenbei Kosten. Und ohne überheblich klingen zu wollen: Bei im Vorfeld geplanten Projekten mache ich kaum Fehler, kaufe nur einmal Material und komme genau damit aus und produziere keinen (ungeplanten) Verschnitt. Die Vorplanung hilft sehr dabei, nichts zu übersehen und Eventualitäten direkt einzuplanen. Zwar sind die Vorplanungen nicht in meinem Blog veröffentlicht, bevor ich loslege, aber aus meinen Planungsunterlagen lässt sich dann recht leicht ein Blogartikel erzeugen. Und oft konnte ich das Blog schon nutzen, um anderswo von meinen Projekten zu erzählen und mal eben ein paar Fotos zeigen zu können.

Was gibt’s noch zu sagen?

Natürlich nur eines: Viel Spaß beim Stöbern! :HUTAB:

Über anregende und kritische Kommentare zum Blog oder den einzelnen Artikeln freue ich mich immer. :DANKE:

Emanuel

 

24 Gedanken zu „Über mich

  1. Hallo Emanuel,
    deine Wörteruhr ist genial! Ich find sie besser als die Sanduhr von Make und Elektor. Wir können PCB- und Bestückungsservice anbieten, für Prototypen und Kleinserien. Gut, schnell und günstig. Elektor gehört auch zu unseren Kunden.
    Bei Bedarf bitte kontaktieren.
    Demu Electronics
    Tim Wang
    Lange Laube 1
    30159 Hannover
    Tel.: 015145698181
    Email: wangxin_de@yahoo.de
    Viele Grüße Tim

  2. Hallo Emanuel,
    vielen Dank für den super LED-Rechner,
    Habe das Elektronikbasteln nach 15 Jahren Pause, warum auch immer, wieder aktiviert und bin per Zufall auf diese Seite gestoßen.
    Finde es einfach toll, dass es solche Blogs und Leute gibt die sich so viel Mühe machen!

    Viele Bastelgrüße und Kraft fürs neue Jahr.

    Electron86

  3. Hallo Emanuel,

    ich interesiiere mich für dem Wörter-Funkuhr.
    Verkaufen Sie diese Uhr auch und wenn, ja was ist denn Ihre Preisvorstellung und Lieferzeit?
    Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
    Grüße aus Heidelberg

    Cecilia Werner

  4. Hallo
    Ich hab da mal ne Frage:
    Ich möchte 4 LEDs (Durchlassspannung 2.25v/Nenn-Durchlasstrom 20mA) zusammen mit einer 9V Batterie schalten. Sehe ich das richtig, dass ich dazu keinen Widerstand brauche…?
    Würde mich sehr auf eine Antwort freuen

    • Hallo CMO,
      die Frage steht zwar schon über 1 Jahr hier, aber es interessiert bestimmt auch andere DIY’er.
      Man sollte um die LED’s etwas zu schonen einen 50Ω / 0,1W vorschalten, da ihr Strom begrenzt werden muß, in diesem Fall auf 20mA! Alle 4 in Reihe bekommen so jeweils 2V und der R vernichtet nur 1V. Wenn es auf max. Helligkeit ankommt ist die Berechnung auf je 2 in Reihe zu machen. Dann müssen am R 4,5V abfallen, damit 20mA fliessen (225Ω / 0,25W).

      @Emanuel
      vielen Dank, dass Du Deine Arbeit so uneigennützig mit uns fremden Leuten teilst!
      Die Treppenbeleuchtung finde ich toll in der Ausführung und werde mich mal darin vertiefen, da ich es auch mit einer Unterleuchtung meiner 15 Stufen lösen will. Ist zwar etwas aufwändig aber sehr elegant gemacht.

  5. Hallo Emanuel,
    bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen und kann nur sagen das hat alles Hand und Fuß. Interessiert wäre ich auch an der Treppensteuerung und würde gerne ein paar Platinen erwerben. Ist das noch möglich ?
    mit freundlichem Gruß und einen Guten Rutsch ins neue Jahr
    Martin

  6. Hallo Emanuel,

    danke, dass Du Dein Fachwissen uns allen zur Verfügung stellst!!! Ich finde das prima!

    Darf ich Dich mal um Deine Einschätzung bitten? Ich habe so eine dunkle Funzel im Auto als Innenraumbeleuchtung. Ich möchte sie ersetzen, indem ich weiße LED-Stripes für 12 Volt am Himmel befestige. Da ja beim Auto Spannungen bis 14,5 Volt und Spitzen ggf. auch größer auftreten können, traue ich mich nicht so recht ran an die Sache. Sind meine Befürchtungen unbegründet oder hast du eine Idee der Spannungsstabilisierung auf 12 Volt? Was rätst Du mir?

    Vielen Dank für Deine Bemühungen. Frohe und gesegnete Weihnachten Dir und allen Lesern des Blogs!

    Viele Grüße

    Klaus Pahr

    • Hallo Klaus,

      ebenfalls ein frohes Weihnachtsfest.

      Beim Auto ist das immer so eine Abwägungssache. 14,5V sind relativ betrachtet nicht sooo viel mehr als 12V. Die meiste Elektronik ist nicht so heftig ans Limit konstruiert, dass sie bei Überschreitung von 12V sofort stirbt. Z.B. betreibe ich einen 12V-China-Audioverstärker direkt am Bordnetz, obwohl ich weiß, dass 16V-Kondensatoren verbaut sind. Das Ding lebt trotzdem schon ziemlich lange.
      Insofern halte ich es für eine Abwägungssache. Wenn die Lichtstreifen kein Vermögen kosten, schließ sie direkt an. Eine etwas verkürzte Lebensdauer könnte die Folge sein, aber deswegen können die immer noch länger halten als dein Auto. Plan B wäre, die Gesamtstromaufnahme des LED-Streifens zu ermitteln und dann einen Vorwiderstand für den gesamten LED-Streifen zu berechnen. Das geht problemlos, da der LED-Streifen ja eine konstante elektrische Last ist. Der Haken ist nur, dass du dabei ordentlich Leistung verheizt, je nach LED-Streifen z.B. 5W. D.h. es muss ein dicker Widerstand sein und er muss gekühlt sein, z.B. indem er irgendwo ans Blech des Autos kontaktiert wird. Plan C ist eine Spannungsregelung. Ein Schaltreglerbaustein mit 12V und 0,5A oder 1A + ein paar Kondensatoren regelt das alles. Finanziell bist du dann aber bei 10 bis 20€ für den Schaltregler. Dazu kommt, dass er im Batteriebetrieb ggf. einen leichten Drop macht, d.h. die Ausgangsspannung auf 11V o.ä. sinkt, was aber kein Problem ist.

      Frohes Fest,
      Emanuel

      • Hallo Emanuel,

        danke für Deine Überlegungen. Plan C wäre für mich interessant. Wie würdest Du hierfür die Spannungsregelung aufbauen? Ich hatte da den LM7812 im Auge. Aber der soll 2 – 3 Volt höhere Eingangsspannung bekommen, damit er sauber regelt. Alles darunter führt zur Instabilität. Stimmt das? Dann würde er genau in dem Bereich unzuverlässig arbeiten, wo ich ihn brauche.

        Wäre eine Stabilisierung mit Z-Diode hilfreich, wie sollte ich diese auslegen?

        Danke für Deine Mühe und Überlegungen.

        Viele Grüße

        Klaus Pahr

      • Emanuel bei den Stripes muss man Vorsicht walten lassen, da die Vorwiderstände zu je 3 LED’s in der Belastbarkeit keine höheren Spannungen zulassen. Bei mir sind schon einige abgeraucht. Bei China Massenproduktion wird kein Wert auf Lebensdauer gelegt, deshalb würde ich auch in dem Amp die Elko’s tauschen.
        Klaus P. würde ich empfehlen LED Arrays zur Beleuchtung zu nehmen, ich finde nur den link nicht mehr wo ich meine her habe. Das sind ca. 5x7cm grosse PCBs mit 70 LEDs drauf gewesen direkt für 12V. Oder selbst 1 oder 2 Lochraster Arrays mit je 20 LEDs (5mm) selbst bauen. Da kann man sich etwas höher belastbare R’s einlöten, die bei 14V nicht gleich durchbrennen.

  7. Hallo Emanuel!

    Endlich findet man einmal einen wirklich guten und auch lesenswerten Blog, der auch zum Nachdenken anregt. Besonders schätze ich Deinen LED-Vorwiderstandsrechner, der mir mathefaulen Sachsen das Rechnen abnimmt. Meine Hobby sind neben dem Aufbau elektronischer Schaltungen für die Modelleisenbahn das Restaurieren alter Tonbänder.

    Viele Grüße von Wolfgang

  8. Hi Emmanuel,
    so lernt man also Aachener kennen :) . Bin selbst da zur RWTH gegangen und hab Physik studiert, hatte aber nach 3 Semestern schon die Schnauze voll von Bemelmanns´ HÖMA. Dankbar bin ich dafür, Prof. Böhm kennengelernt zu haben, da er didaktisch großartig war, eine gewisse Ähnlichkeit mit Dr. Snuggles hatte und mein generelles Bild von verpeilt genialen Physikern zu 100% bestätigt hat – Archetyp verrückter Professor.
    Jetzt bin ich 36, fertiger Software-Engineer in Köln und mir fällt wieder ein, dass E-Technik mich sehr interessiert zumal ich auf diesem Wege meinen Sohnemann dazu bringen kann, seine hübschen Lego-Aufbauten mit feiner LED-Beleuchtung zu verzieren. In E-Technik bin ich eine Niete, weil mir das intuitive Verständnis für elektrische Signalübertragung fehlt und was genau in einer mehrmaschigen Schaltung passiert. Jaja, Knotenregel, Maschenregel – sklar. Schwierig find ich es halt doch, weil die Physik keinen linearen Ablauf fest definierter Programme kennt sondern Elektronen stoßen wie und wohin sie wollen, und zwar alle gleichzeitig… naja, doch seriell innerhalb der… nennen wir es mal Planck-Zeit :) .
    Wenn Du einen nicht-technischen Tipp für mich hast wie sich Schaltungen und Signale anzufühlen haben, frei nach dem Motto: „Dasunddas läuft immer soundso“, wäre ich dankbar.
    Ansonsten herzlichen Dank für den Vorwiderstandsrechner. Der vereinfacht nicht nur meine Löterei sondern gibt einem vor allem ein grobes Verständnis für Relationen. R=U/I ist klar. Aber dass man es bei 5V und ein paar LEDs kaum mit 3 Gigaohm zu tun hat, sieht man erst bildlich, wenn man Deinen Rechner verwendet :)
    Den Blödsinn mit dem Aachener Klenkes spar ich mir jetzt. Vielleicht sieht man sich ja mal am Wild Rover, Labyrinth oder im Germanistinnencafé. :)
    Gruß, Thomas

    • Hallo Thomas,

      vielen Dank für deine Grüße. Mir hat das E-Technik-Studium in Aachen gut gefallen. Kleine aber’s gibt es immer, aber der Gesamteindruck ist positiv. Allerdings bin ich ein anderer Jahrgang und habe an der FH studiert (Abschluss in 2009) und kenne daher die besagten Professoren nicht.

      Gut, welche E-Technik Faustregeln du jetzt hören willst, weiß ich nicht so recht. Mit „Geht immer“-Regeln wäre ich eher vorsichtig. Praxis und Theorie sind schließlich in der Praxis weiter voneinander entfernt als in der Theorie und so gibt es dann doch immer noch Randbedingungen zu beachten, z.B. bei der Verwendung realer Bauteile. Aber du hast Recht, im Grunde lässt sich ja alles von URI ableiten, hier nochmal bildlich: http://electricaltechnology.org/wp-content/uploads/2014/03/Ohm-2527s-Law-funny-Explanation.jpg
      Wie soll man sich denn in besagten Lokalitäten erkennen? ;)
      Gruß,
      Emanuel

  9. Hallo
    Habe den Bericht gelesen über die Lampe und habe zu den Alubiegen ne Frage.
    Bei mir steht ein Trababt P500 bj 1960 an diesen waren mal seitliche Zierleisten drann leider sind sie abhanden gekommen.
    Nun nach einigen suchen hab ich ne Firma für Trecker gefunden die auch solche anbieten sind halbrunde mit ein wenig mehr breite aber egal.
    Nur wie könnte ich solche halbrunden biegen sind vollmaterial.
    Gruss Paul

  10. Servus Emanuel,
    dein Idealismus, dein Wissen und deine Erklärungsgabe sind bewundernswert! Solange es noch solche Menschen wie dich gibt, habe ich den Glauben an dieses Land noch nicht ganz verloren.

    Alles Gute Dir und deiner Familie!

  11. Moin.
    Sehr informative Seite, allerdings würde ich gerne mit Ihnen in direkten Kontakt treten. Die Telefonnummer im Impressum ist aber leider nicht mehr aktuell.
    Ich würde mich über eine Nachricht sehr freuen.
    Danke im Voraus.
    Miriam

  12. Hy !

    Tolle Seite hast du da, sehr kreativ ich frag mich aber wo dein Casecon und die Casecongalerie geblieben sind. Dein damaliger Casecon (PC in Waschmaschienentrommel) brachte mich auf die Idee meinen Casecon zu bauen, weil ich überlegte was ich als Gehäuse verwenden sollte, weil ich eines bauen wollte das nicht jeder hat und das man nicht einfach so kaufen kann, und nach einmal googeln fand ich die Inspiration !

    Wollte ich dir einmal mitteilen, meinen Casecon wo deiner als Vorlage diente kannst dir ein paar Bilder anschauen wenn du willst, hab dafür eine öffentliche Facebookseite erstellt.

    MFG
    Remote-Sonic

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