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	<description>Computer, Werken, Elektronik Projekte</description>
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		<title>Screaming Scrat</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 19:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Scrat heißt das Säbelzahneich-hörnchen aus den Ice Age-Filmen. Ein Kollege von mir ist ein großer Fan dieses Tierchens, sieht er doch ironischer Weise täglich Gemeinsamkeiten mit dem Schicksal von Scrat und seinem eigenen. Immer wieder hat Scrat sein Ziel, nämlich &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/2266/screaming-scrat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-2267 alignright" title="screaming-scrat_pic_000" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_000-300x264.jpg" alt="" width="300" height="264" />Scrat heißt das Säbelzahneich-hörnchen aus den Ice Age-Filmen. Ein Kollege von mir ist ein großer Fan dieses Tierchens, sieht er doch ironischer Weise täglich Gemeinsamkeiten mit dem Schicksal von Scrat und seinem eigenen. Immer wieder hat Scrat sein Ziel, nämlich die begehrten Eicheln, dicht vor Augen, um sie dann im letzten Moment durch unglückliche Umstände wieder zu verlieren. Weil das sowohl Scrat als auch meinen Kollegen zu gelegentlichen Unmutsausbrüchen verleitet, habe ich letzterem einen Scrat-Button entworfen: Ein Notausbutton, der mit einer USB-Mimik versehen wurde und an den PC angeschlossen bei Betätigung einen lauten gequälten Schrei von Scrat ausgibt. Das hilft doch schonmal, Anflüge von Aggression rechtzeitig abzubauen  <img src='http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-includes/images/smilies/zwinker_MAG.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Projektchen ist einfach aufzubauen. Der Zeitaufwand, incl. Programmieren der Software, betrug etwa 2 Stunden und die Kosten etwa 3 €.</p>
<p><span id="more-2266"></span></p>
<p>Das hier ist also Scrat von Ice Age. Jeder kennt ihn und sollte es Ausnahmen geben, kann man sich bei Youtube schnell einen Überblick verschaffen. Scrat hat es in seiner Rolle gewiss nicht leicht, da alle Szenen von ihm selbst gespielt und keine Stunt-Doubles eingesetzt werden. Viele seiner Szenen sind wohl enorm schmerzhaft, wodurch für den Scrat-Button leicht mehrere verschiedene Schreie zu finden waren. Die kleine Software, die am PC läuft und den Controller im Gamepad auswertet, wählt per Zufall bei jedem Buttondruck einen anderen Sound aus und sorgt so für Abwechslung.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2268" title="screaming-scrat_pic_001" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_001.jpg" alt="" width="555" height="532" /></a></p>
<p>Hier ist der Notaustaster. Ich habe ihn bei eBay für etwa 2 € erworben. Das war dann auch schon ein besseres Schnäppchen, da die Dinger häufig teurer versteigert werden. Für den geringen Preis muss man aber auch einen kleinen Nachteil einstecken: Der Taster ist nicht selbstrückstellend. Nachdem man den Taster betätigt hat, muss er manuell wieder herausgezogen werden. Dafür ist er aber auch sehr robust und dürfte gewissen Gewaltanwendungen widerstehen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_002.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2269 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_002" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_002-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Im Notausgehäuse findet man eine Klemme, an die Leitungen direkt angeklemmt werden können. In dem Fall ist leider nur ein Öffner und kein Schließer vorhanden, d.h. die Klemmen &#8220;1.&#8221; und &#8220;2.&#8221; sind normalerweise verbunden und werden bei Betätigung des Notaus unterbrochen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2270 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_003" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_003-600x457.jpg" alt="" width="584" height="444"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Für den kleinen Gag wollte ich natürlich kein Mortzprojekt aufziehen. Darum bediene ich mich, wie auch schon in anderen Projekten, wieder einmal einer Platine aus einem alten USB-Gamepad, die ich üblicherweise für 1 € bei eBay schieße, teils in Mehrfachpäckchen. Günstiger kann man einfach keine digitalen Eingaben per USB am PC vornehmen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_004.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2271 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_004" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_004-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>So sieht die Gamepadplatine von der anderen Seite aus.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_005.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2272 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_005" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_005-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Für das Gehäuse des Notaus war die Platine zu groß, also habe ich einfach ein Stück herausgesägt. Um die kleinere Platine befestigen zu können, habe ich noch 2 Löcher hineingebohrt (direkt neben dem IC).</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_006.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2273 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_006" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_006-600x467.jpg" alt="" width="584" height="454"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Zwei Leitungen habe ich dort angeschlossen, wo vorher ein beliebiger Taster des Gamepads angeschlossen war. Mit einem Transistor und einem Widerstand habe ich das digitale Signal noch invertiert, da der Taster ja bei Betätigung öffnet, was dem Loslassen eines Buttons am Gamepad entspricht. Zwar könnte man das Signal auch per Software invertieren, aber die Sache hatte einen Haken: Nach dem Einstecken des Gamepads am USB-Port oder nach dem Hochfahren des Windows-PCs mit eingestecktem Gamepad wird die erste Betätigung des Notaus nicht erkannt, wenn per Software invertiert wird. Windows initialisiert wohl alle Taster am Gamepad als Losgelassen und erwartet nun ein Event mit einem sich davon unterscheidenden Tasterzustand. Ist das erste eingehende Event nun ein Loslassen, passiert nichts.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_007.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2274 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_007" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_007-600x434.jpg" alt="" width="584" height="422"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Das USB-Kabel wird nun in das Notausgehäuse geführt. Ein Netzteil o.ä. ist nicht nötig.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_008.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2275 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_008" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_008-600x436.jpg" alt="" width="584" height="424"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die Platine habe ich einfach mit Kabelbinder an diesem Mittelträger unter dem Notausknopf befestigt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_009.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2276 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_009" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_009-600x418.jpg" alt="" width="584" height="406"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Fertig.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_010.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2277 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_010" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_010-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Der Notaus hat übrigens einen Indikator, der mit grün anzeigt, dass der Notaus scharf ist und mit rot, dass er betätigt wurde und erst wieder zurückgesetzt werden muss.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_011.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2278 shadow_curl" title="screaming-scrat_pic_011" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/03/screaming-scrat_pic_011-600x515.jpg" alt="" width="584" height="501"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Den &#8220;STOP&#8221;-Aufdruck am Button habe ich später noch mit einem Aufkleber mit der Beschriftung &#8220;Scrat-Button&#8221; ersetzt, wovon ich aber kein Foto habe.</p>
<p>Der Kollege fand die Idee jedenfalls lustig und hat sich über das kleine Geschenk gefreut.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s noch die Software. Im Prinzip ist das Programm eine spezialisierte Variante meines Programms <a title="PadControl" href="http://www.spaceflakes.de/1935/padcontrol/">PadControl</a>: Es ist nicht konfigurierbar und nur für diesen Zweck vorgesehen. Das Program hat keine grafische Oberfläche, d.h. es läuft unsichtbar im Hintergrund. Es ist für den Autostart vorgesehen und kann nur per Taskmanager beendet werden. Im Programmordner befindet sich ein &#8220;Sounds&#8221;-Ordner, der mehrere Sounds von Scrat enthält. Dieses Sounds können beliebig ausgetauscht oder ergänzt werden, allerdings spielt die Software nur Wave-Dateien ab. Beim Start des Programms wird einmal eingelesen, welche Wave-Dateien in diesem Ordner vorhanden sind und dann bei jedem Buttondruck ein zufälliger Sound abgespielt. Die Software ist schnell und ohne viel Aufwand programmiert. Damit sie nicht konfiguriert werden muss, verwendet sie den ersten an den PC angeschlossenen Game-Controller. Falls mehrere Gamepads an einem PC verwendet werden, könnte es sein, dass die Software auf das falsche Gamepad achtet. Die Software spielt ihren Sound übrigens bei jedem beliebigen Button an dem überwachten GamePad, so dass es nicht wichtig ist, wo der Notaus angeschlossen ist. Eine Installation ist nicht erforderlich. Eine Autostart-Verknüpfung muss bei Bedarf von Hand angelegt werden.</p>
<div id='stb-box-818' class='stb-download_box' >Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.</p>
<p>Achtung: Die Screaming Scrat-Software hat keine grafische Oberfläche&#8230; nicht wundern!</p>
<p>Kompatibel mit WinXP. WinVista und Win7 nicht getestet.</p>
<p></div>
<p>Dann bis zum nächsten Artikel&#8230;</p>
<p>Euer Mov</p>
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		<title>Steckbrettadapter für SD-Karten</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/2124/steckbrettadapter-fuer-sd-karten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich euch bereits gezeigt, wie man SMD-IC&#8217;s auf&#8217;s Steckbrett bringt. Heute wird auch noch ein Adapter für SD-Karten vorgestellt. SD-Karten könnte man bei heutigen Preisen zwar einfach an eine Stiftleiste löten, aber ich möchte sie doch gerne &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/2124/steckbrettadapter-fuer-sd-karten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_000.jpg"><img class="size-medium wp-image-2125 alignright" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_000" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_000-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Letzte Woche habe ich euch bereits gezeigt, wie man <a title="Steckbrettadapter für SMD-IC’s" href="http://www.spaceflakes.de/2087/steckbrettadapter-fuer-smd-ics/">SMD-IC&#8217;s auf&#8217;s Steckbrett</a> bringt. Heute wird auch noch ein Adapter für SD-Karten vorgestellt. SD-Karten könnte man bei heutigen Preisen zwar einfach an eine Stiftleiste löten, aber ich möchte sie doch gerne bei Bedarf wieder im PC einsetzen, z.B. wenn ich mit einem Microcontroller versehentlich mal das Dateisystem kaputtschreibe. Also baue ich einen SD-Karten-Adapter mit Steckfunktion, der bedeutend günstiger ist, als fertige SD-Sockel zu kaufen.</p>
<p><span id="more-2124"></span></p>
<p>SD-Karten sind nach meinem Kenntnisstand die billigsten Massenspeicher, die man überhaupt mit einfachen Mitteln an einen Microcontroller bringen kann. Zu diesem Zweck kann man die billigste und langsamste SD-/MMC-Karte kaufen, die man irgendwie bekommen kann, da der Microcontroller sowieso der Flaschenhals beim Datendurchsatz ist (gilt für aktuelle Karten. Wenn man irgendwas sehr altes ausgräbt, wird das vielleicht die Bremse im System sein.)</p>
<p>Für ein aktuelles Projekt habe ich eine Karte mit 1 GB Kapazität für 3,15 € erworben. Was will man mehr?</p>
<p>Ein Sockel für SD-Karten kostet im Handel aber gerne 5 bis 6 €. Das kommt für Testzwecke nicht in Frage. Durch Zufall habe ich aber folgenden Steckverbinder gefunden. Dieser befand sich auf der Platine in einer alten Cherry-Tastatur, die noch PS2-Anschluss hatte, und es war ein Folienkabel eingesteckt. Da die Tastatur sowieso in den Schrott wanderte, habe ich diesen Stecker gerettet.</p>
<p>Der Steckverbinder hat ein Rastermaß von 2,54 mm, genau wie die SD-Karte. Er hat Federkontakte, die genau auf die Kontaktflächen der SD-Karte aufdrücken. Er hat genau die richtige Anzahl an Pins und ist genauso breit wie die SD-Karte. Lediglich die Schlitzhöhe ist nicht hoch genug, also die SD-Karte ist zu dick. Dieser Steckverbinder kann dennoch hervorragend verwendet werden.</p>
<p>Entweder zu alten Tastaturen oder anderer alter Hardware hat sicher fast jeder Zugang und kann einen solchen Stecker leicht beschaffen. In moderner Hardware werden in der Regel allerdings viel kleinere Rastermaße verwendet.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_001.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2126 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_001" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_001-600x368.jpg" alt="" width="584" height="358"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Da die SD-Karte zu dick ist, habe ich den Stecker mit dem Dremel unten geöffnet. Auf dem folgenden Bild sieht man übrigens schön, wie die SD-Karte mit den Kontakten zusammenpasst. Sie wird natürlich umgeklappt von der anderen Seite eingelegt als hier im Foto, aber wenn ich es anders fotografiert hätte, sähe man ja die Kontakte nicht.</p>
<p>Den unteren Federkontakt aus dem Stecker habe ich entfernt, da hier genau der halbbreite Pin der SD-Karte auskommt und der Kontakt dann mit der markierten Kante kollidieren würde. Die beiden äußeren Pins, also der halbbreite unten im Bild und der eingerückte oben, braucht man bei der Verwendung im SPI-Mode mit dem Microcontroller nicht.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_002.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2127 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_002" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_002-600x481.jpg" alt="" width="584" height="468"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Den Kontakt zum Steckbrett stellt wieder eine Stiftleiste her.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2128 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_003" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_003-600x426.jpg" alt="" width="584" height="414"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Bei der habe ich mit einer Flachzange erstmal die Kontakte durchgeschoben.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_004.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2129 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_004" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_004-600x400.jpg" alt="" width="584" height="389"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Als Trägerplatine nehme ich diesesmal eine Streifenrasterplatine. Warum sieht man gleich.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_005.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2130 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_005" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_005-600x439.jpg" alt="" width="584" height="427"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die Stiftleiste und der Federkontaktsteckverbinder sind hier angelötet.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_006.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2131 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_006" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_006-600x429.jpg" alt="" width="584" height="417"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Von oben sieht es nun so aus.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_007.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2132 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_007" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_007-600x370.jpg" alt="" width="584" height="360"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die SD-Karte wird so eingeschoben, also mit dem Label nach unten zeigend.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_008.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2133 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_008" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_008-600x354.jpg" alt="" width="584" height="344"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Passt prima und die Federkontakte haben genügend Anpressdruck. Die Karte kann nicht versehentlich mit seitlichem Versatz eingeschoben werden, weil die erhöhten (blauen) Stege genau zwischen die Federkontakte fahren.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_009.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2134 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_009" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_009-600x373.jpg" alt="" width="584" height="363"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Jetzt kann man andere elektronische Bauteile mit der SD-Karte verbinden. Mit Aufkleberpapier habe ich gleich noch die Pins beschriftet, wie sie für einen Zugriff per SPI benötigt werden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_010.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2135 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_010" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_010-600x400.jpg" alt="" width="584" height="389"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Fertig.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_011.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2136 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_011" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/02/steckbrettadapter-fuer-sd-karten_pic_011-600x430.jpg" alt="" width="584" height="418"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Danke fürs Lesen. Gerne nachbauen oder kommentieren!  <img src='http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-includes/images/smilies/danke_MAG.gif' alt=':DANKE:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Euer Movergan</p>
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		<title>Steckbrettadapter für SMD-IC&#8217;s</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass man für einen Versuchsaufbau auf dem Steckbrett einen IC verwenden möchte, welcher nur in SMD-Bauformen verfügbar ist. Bei den kleineren IC&#8217;s lassen sich zwar meist passende Adapter erwerben, jedoch scheint es für ICs mit &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/2087/steckbrettadapter-fuer-smd-ics/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_000.jpg"><img class="size-medium wp-image-2088 alignright" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_000" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_000-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Immer wieder kommt es vor, dass man für einen Versuchsaufbau auf dem Steckbrett einen IC verwenden möchte, welcher nur in SMD-Bauformen verfügbar ist. Bei den kleineren IC&#8217;s lassen sich zwar meist passende Adapter erwerben, jedoch scheint es für ICs mit mehr als ca. 50 Pins keine steckbrettgeeigneten Adapter zu geben. Außerdem sind solche Adapter sehr teuer. Selber bauen ist aber sowieso viel kreativer. Darum zeige ich in diesem Artikel eine einfache Anleitung und Beispiele für die Gehäuseformen SOIC-28 und TQFP64.</p>
<p><span id="more-2087"></span></p>
<p>Wie gesagt, sind Adapter für größere IC&#8217;s schwer zu finden. In der folgenden Abbildung ist eine Adapterplatine für ein TQFP64-Gehäuse abgebildet. Man kann damit zwar einen solchen IC auf eine Lochrasterplatine mit 2,54 mm Lochabstand bringen. Für ein Steckbrett mit gleichem Rastermaß ist der Adapter aber ungeeignet, da die Pins mehrreihig herausgeführt werden und nicht in das Leiterbahnenschema eines Steckbretts passen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_025.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2115" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_025" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_025.jpg" alt="" width="250" height="253" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="www.etteam.com" href="http://www.etteam.com" target="_blank">www.etteam.com</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darum führe ich euch mal vor, wie ein solcher Adapter leicht selbst zu bauen ist.</p>
<h2>Adapter für SOIC-28</h2>
<p>Hier ist als Beispiel ein IC mit SOIC-28-Gehäuse zu sehen. Die Pins haben einen Abstand von 1,27 mm zueinander (Mitte zu Mitte gemessen). Das ist noch recht grob und gut von Hand lötbar.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_001.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2089 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_001" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_001-600x410.jpg" alt="" width="584" height="399"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Als Träger wird nun ein Stück Lochrasterplatine zugesägt. Da der IC 28 Pins hat, also 14 pro Seite, ergibt sich damit eine Platinenlänge von 14 Löchern. Die Breite von 8 Löchern ist nicht so zwingend, aber ich habe sie so gewählt. Das sollte man von IC zu IC selbst sinnvoll bestimmen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_002.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2090 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_002" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_002-600x442.jpg" alt="" width="584" height="430"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Als nächstes kommen Stiftleisten zum Einsatz, die den Kontakt mit dem Steckbrett herstellen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2091 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_003" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_003-600x439.jpg" alt="" width="584" height="427"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Mit einem Seitenschneider kann man sie passend ablängen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_004.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2092 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_004" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_004-600x403.jpg" alt="" width="584" height="392"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die Stiftleisten habe ich dann auf die äußeren Lochreihen der Platine gelötet.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_005.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2093 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_005" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_005-600x435.jpg" alt="" width="584" height="423"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Nun wird die Platine gewendet, also Lötaugen nach oben. Ich habe hier spezielles Doppelklebeband aufgeklebt, mit dem der IC fixiert werden soll. Sowas hat nicht jeder im Haus. Aber hier lassen sich leicht Alternativen finden, z.B. ein Klecks Heißkleber.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_006.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2094 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_006" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_006-600x438.jpg" alt="" width="584" height="426"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Der IC wird nun aufgeklebt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_007.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2095 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_007" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_007-600x454.jpg" alt="" width="584" height="441"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Jetzt kommt der eigentliche Clou bei der Sache. Zur Verdrahtung verwende ich Kupferlackdraht. Dieser Draht ist isolierend lackiert. Das ist Fluch und Segen zugleich: Der Draht darf andere Leiterbahnen aus dem gleichen Draht berühren, ohne einen Kurzschluss herzustellen. Nachteil ist aber, dass er sich ohne Bearbeitung nicht verlöten lässt, da er durch seine Lackschicht kein Lötzinn aufnimmt und auch keine elektrische Verbindung zur Lötstelle herstellt.</p>
<p>Übrigens kann ich gewisse Sorgen gleich entschärfen: Der Draht hat nur 0,2 mm Durchmesser. Viele meinen nun, er könnte nicht genug Strom leiten. Doch, Dauerströme bis 0,5 A sind machbar und das ist weitaus größer, als was ein IC in der Regel verarbeitet. Die Lackschicht ist zudem isolierend genug für Kleinspannungen im typischen Bereich.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_008.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2096 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_008" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_008-591x600.jpg" alt="" width="584" height="592"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Lack an bestimmten Stellen gezielt loszuwerden.</p>
<ul>
<li>mit Feuer wegbrennen: Keine gute Lösung, obwohl das oft gemacht wird. Am Draht verbleiben Rußrückstände, die die Lötstelle verunreinigen. Außerdem kann man mit einer Flamme nicht so präzise arbeiten.</li>
<li>Mit einem Messer freikratzen: Geht. Ist aber aufwändig.</li>
<li>Lötkolben: Diesen Ansatz halte ich für den besten. Man kann sehr punktuell arbeiten, aber man sollte es richtig machen. Man nimmt auf die Lötspitze einen Tropfen Lötzinn auf und hält den Draht einige Sekunden hinein. Man sieht nun, wie der Lack zu brodeln beginnt und dann seine dreckigen Rückstände in das Lötzinn abgibt. Darum sollte das Lötzinn dann abgestreift und nicht mehr verwendet werden. Mit neuem Lötzinn kann den Draht nun verlötet werden.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_009.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2097 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_009" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_009-600x374.jpg" alt="" width="584" height="364"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier habe ich den Draht am Ende ein Stückchen freigelegt mit der Lötkolbenmethode.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_010.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2098 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_010" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_010-600x385.jpg" alt="" width="584" height="374"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Von jedem Beinchen am IC wird nun ein Draht zu einem Pin der Stiftleisten geführt. Da die Drähte ja isoliert sind, dürfen sie sich auf dem Weg berühren, nur nicht an den freigelegten Enden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_011.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2099 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_011" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_011-600x460.jpg" alt="" width="584" height="447"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>So sieht das Ergebnis aus.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_012.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2100 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_012" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_012-600x385.jpg" alt="" width="584" height="374"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Der IC lässt sich nun auf ein Steckbrett aufstecken und prima mit anderen Komponenten verschalten. Bevor man nun loslegt, sollte mit einem Multimeter nochmal jede Leitung durchgepiept werden, um Leitfähigkeit sicherzustellen (kann bei ungenügender Lackentfernung Probleme geben) und Kurzschlüsse auszuschließen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_013.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2101 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_013" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_013-600x358.jpg" alt="" width="584" height="348"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<h2>Adapter für TQFP64</h2>
<p>In Kurzform zeige ich den Vorgang nun noch für einen TQFP64-IC, der auf 4 Seiten je 16 Pins aufweist.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_014.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2102 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_014" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_014-600x416.jpg" alt="" width="584" height="404"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Dieses Format habe ich für die Platine festgelegt. Den IC will ich nämlich um 45° gedreht aufsetzen, weil er sich dann besser anschließen lässt. In der Mitte ist die Platine breiter, um die Diagonale Länge des IC&#8217;s zu fassen. An den Enden habe ich sie aber schmaler gemacht, damit auf dem Steckbrett mehr Platz daneben bleibt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_015.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2103 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_015" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_015-600x338.jpg" alt="" width="584" height="328"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Gleiches Vorgehen wie eben. Die Stiftleisten sind passend abgelängt. Aus Stabilitätsgründen habe ich die inneren Stiftleisten durchgängig gemacht, anstatt in der Mitte ein Stück auszusparen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_016.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2104 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_016" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_016-600x428.jpg" alt="" width="584" height="416"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier sind die Leisten aufgelötet. Die mittleren Pins der inneren Leisten habe ich abgeknippst, da sonst die Steckkraft auf dem Steckbrett nur noch größer würde.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_017.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2105 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_017" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_017-600x397.jpg" alt="" width="584" height="386"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Wieder Doppelklebeband als Träger.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_018.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2106 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_018" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_018-600x363.jpg" alt="" width="584" height="353"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Der IC mit TQFP64-Gehäuse hat einen Pinabstand von 0,8 mm, was von Hand schon etwas schwieriger zu löten ist. Darum habe ich jeden zweiten Pin hochgebogen, um die Lötabstände zu vergrößern.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_019.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2107 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_019" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_019-600x477.jpg" alt="" width="584" height="464"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Der IC wird wieder aufgeklebt. Hier bietet es sich an, die Markierung für Pin 1 zur Platinenmitte zu bringen. So kann der Adapter später einfach wie ein normales DIL/DIP-Gehäuse gezählt werden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_020.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2108 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_020" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_020-600x354.jpg" alt="" width="584" height="344"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier ist die Verdrahtung mit dem Kupferlackdraht zu sehen. Zum Schutz der filigranen Drähte habe ich noch diese Drahtbügel aufgelötet, die ein versehentliches Hängenbleiben (z.B. mit Drähten oder Bauteilen vom Steckbrett) erschweren.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_021.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2109 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_021" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_021-600x377.jpg" alt="" width="584" height="366"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Auch dieser IC kann nun auf einem Steckbrett verwendet werden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_022.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2110 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_022" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_022-600x320.jpg" alt="" width="584" height="311"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<h2>Idee zum Lösen der Adapter</h2>
<p>Der Nachteil dieser Adapter ist die zu große Steckkraft, die durch die vielen Pins zusammenkommt. Das Andrücken auf dem Steckbrett geht ja noch, aber der Adapter ist kaum wieder zu lösen. Man könnte zwar mit einem Schraubendreher oder ähnlichem von unten hebeln. Das würde aber die Lochrasterplatine sehr belasten und das ohnehin spröde Material wäre bruchgefährdet.</p>
<p>Ich habe darum nach einer anderen Lösung gesucht und schließlich einen Winkel gefunden, der genau die passende Breite aufweist, um ihn unter einen Adapter schieben zu können. So belastet man die Platine nicht punktuell, sondern flächig. Da der Winkel flacher ist als die schwarzen Kunststoffränder der Stiftleisten, kommt man mit Sicherheit immer unter den Adapter, egal wie tief man ihn ins Steckbrett steckt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_023.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2111 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_023" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_023-600x341.jpg" alt="" width="584" height="331"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Der Winkel kann einfach untergeschoben und so der Adapter herausgezogen werden. Bei dem längeren Adapter für TQFP64 sollte man den Winkel dennoch von beiden Seiten abwechselnd einschieben und immer nur ein bisschen ziehen&#8230; oder einen längeren Winkel suchen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_024.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2112 shadow_curl" title="steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_024" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2012/01/steckbrettadapter-fuer-smd-ics_pic_024-600x374.jpg" alt="" width="584" height="364"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Ich hoffe, die kleine Anleitung war nützlich.</p>
<p>Gruß vom Mov</p>
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		<title>Storage Server</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/1980/storage-server/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 23:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unser Heim habe ich einen Storage Server aufgebaut und eingerichtet. Dieser basiert auf FreeNAS, was wiederum auf FreeBSD, also Unix, basiert. FreeNAS ist ein schönes Fast-Fertig-NAS, mit dem man einen Rechner sehr einfach in ein NAS verwandeln kann. NAS &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/1980/storage-server/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_000.jpg"><img class="size-medium wp-image-1982 alignright" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_000-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a>Für unser Heim habe ich einen Storage Server aufgebaut und eingerichtet. Dieser basiert auf FreeNAS, was wiederum auf FreeBSD, also Unix, basiert. FreeNAS ist ein schönes Fast-Fertig-NAS, mit dem man einen Rechner sehr einfach in ein NAS verwandeln kann. NAS steht für <strong>N</strong>etwork <strong>A</strong>ttached <strong>S</strong>torage, also im Netzwerk verfügbarer Speicherplatz. In erster Linie soll dieser Server also unsere Daten (Backups, gemeinsame Dateien, &#8230;) unterbringen und den Zugriff von jedem PC im Netzwerk ermöglichen, abhängig von Benutzerrechten. Der Server hat keinen Monitor, aber kann über eine Weboberfläche von jedem PC im Netzwerk aus konfiguriert und überwacht werden. Zudem ist der Zugriff über eine SSH-Konsole möglich. Weiterhin habe ich von Hand einen Printserver installiert, weil FreeNAS soetwas leider nicht enthält. Dabei konnte ich mich schön an Unix herantasten, da ich bisher noch keinen (konfigurierenden) Kontakt damit hatte.</p>
<p>Im Artikel zeige ich den Aufbau des Servers, welche Hardwarekomponenten ich gewählt habe und warum, wie FreeNAS installiert wird und insbesondere die manuelle Installation des Printservers, sowie weitere Kniffe.</p>
<p><span id="more-1980"></span></p>
<h2>Einleitung</h2>
<p>Bevor ich den Server etwa im August 2011 aufgebaut habe, werkelte ein Netzwerk-USB-Hub von Belkin an dessen Stelle. Mit diesem Gerät konnte man bis zu 15 USB-Geräte ins Netzwerk bringen und mit den PCs verbinden. Diese haben das Gerät dann so gesehen, als sei es lokal am PC angeschlossen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1991" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_001.jpg" alt="" width="555" height="348" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="http://www.belkin.com/de/" href="http://www.belkin.com/de/" target="_blank">http://www.belkin.com/de/</a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So waren einige externe Festplatten und auch der Drucker an diesem Gerät angeschlossen. Mit der Software, die auf dem PC installiert sein musste, konnte man die Geräte per einfachem Klick verbinden. Der Drucker wurde bei Druckaufträgen sogar automatisch verbunden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_002.png"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1984 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_002-600x458.png" alt="" width="584" height="445"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Das funktionierte soweit auch ganz gut, bis auf kleine Probleme:</p>
<ul>
<li>Langsame Transferraten von max. 5 MB/s.</li>
<li>Die Belkin-Software ist nur für Windows und MacOS verfügbar. Für Linux konnte ich keinen Ersatztreiber finden. Windows Vista und 7 kommen mir nicht auf die Rechner, MacOS auch nicht, bleiben im Wesentlichen also nur Windows XP (derzeitig) und diverse Linux-Distributionen.</li>
<li>Geräte sind für weitere Personen blockiert, wenn eine Person sie nutzt.</li>
</ul>
<p>Aus den genannten Gründen und auch, um es mal auszuprobieren, habe ich beschlossen, einen Server aufzubauen.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Im folgenden Foto ist der größte Teil der verwendeten Hardware zu sehen. Zum Einsatz kam:</p>
<ul>
<li>Gehäuse <a title="Lian Li" href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=480&amp;cl_index=1&amp;sc_index=26&amp;ss_index=68&amp;g=f" target="_blank">Lian Li <strong>PC-Q08</strong></a> in schwarz. Es eignet sich perfekt für kleine Storage Server. Das Gehäuse stelle ich unterhalb genauer vor.</li>
<li>Mainboard <a title="ASUS" href="http://www.asus.de/Motherboards/AMD_CPU_on_Board/E35M1I_DELUXE/" target="_blank">Asus <strong>E35M1-I Deluxe</strong></a>, welches einen AMD <strong>E350</strong>-Prozessor onBoard hat. Das Mainboard stelle ich auch unten noch vor.</li>
<li>Netzteil be quiet! <strong>Pure Power L7 80+</strong> mit 300 W und 120 mm-Lüfter. Da der Server sehr stromsparsam sein sollte, darf das Netzteil nicht zu viel Leistung haben, da es sonst zu sehr im ungünstigen Bereich fährt. Für den Start aller Festplatten muss kurzzeitig aber auch über 100 W bereitstehen. Außerdem hat das Netzteil einen halbwegs guten Wirkungsgrad.</li>
<li>8 GB DDR3-RAM. Da das Dateisystem ZFS zur Anwendung kommt, wird viel RAM benötigt. Gerade im Sommer 2011 war RAM allerdings sehr günstig.</li>
<li>Card Reader für CF (<strong>C</strong>ompact <strong>F</strong>lash) und eine 2 GB-CF-Karte, die ich noch rumliegen hatte. Der Card Reader wird in einen hinteren Gehäuseslot eingebaut und per SATA angeschlossen. Das Betriebssystem soll auf einer CF-Karte installiert werden. Ich möchte keine Festplatte im Dauerlauf haben, weil das viel Energie kostet. Bei der Installation von FreeNAS wird sogar empfohlen, es auf einen USB-Stick o.ä. zu installieren, da der Datenträger nicht mehr für Storage verwendet werden kann und eine große Festplatte dann verschwendet wäre. Die CF-Karte ist zwar nicht schnell, aber das wird lediglich die Bootzeit beeinflussen und sonst nicht auffallen. Und ein 24/7-Server wird ja nicht so oft gebootet.</li>
<li>Festplatten Samsung <strong>HD204UI EcoGreen F4</strong> mit je 2 TB und 5400 rpm. Davon sind hier 2 Stück im Artikel zu sehen, ich habe aber nicht einmal einen Monat später noch eine dritte nachgerüstet. Auf die Festplatte gehe ich auch unten noch ein.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1985 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_003-600x516.jpg" alt="" width="584" height="502"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Das ist also das besagte Gehäuse PC-Q08 von Lian Li. Es sieht recht ordentlich aus, was für mich aber nur zweitrangig war. Hervorragend ist aber die Aufteilung im Inneren. Von vorne sieht es so aus:</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_004.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1986" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_004-501x600.jpg" alt="" width="501" height="600" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="Lian-Li.com" href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=480&amp;cl_index=1&amp;sc_index=26&amp;ss_index=68&amp;g=f" target="_blank">Lian-Li.com</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein Blick ins Innere: Es ist Platz für ein MiniITX-Mainboard und 6x 3,5 &#8220;-Festplatten. Das war das Entscheidungskriterium für dieses Gehäuse. Weiterhin passt ein 5,25 &#8221; Laufwerk hinein und ein Full Size ATX-Netzteil. Im Gehäuse sind bereits 2x 120 mm-Lüfter eingebaut.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_005.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1987" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_005-600x474.jpg" alt="" width="584" height="461" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="Lian-Li.com" href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=480&amp;cl_index=1&amp;sc_index=26&amp;ss_index=68&amp;g=f" target="_blank">Lian-Li.com</a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansicht von hinten: Hier sieht man den Ausschnitt für die Mainboardblende, dann recht viel Platz über dem Mainboard, wodurch passivgekühlte Mainboards gut funktionieren sollten, und schließlich rechts den Ausschnitt für das Netzteil.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_006.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1988" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_006-499x600.jpg" alt="" width="499" height="600" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="Lian-Li.com" href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=480&amp;cl_index=1&amp;sc_index=26&amp;ss_index=68&amp;g=f" target="_blank">Lian-Li.com</a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch ein Anblick auf die Frontseite, bzw. die Blende für das DVD-Laufwerk. Mein Server braucht kein solches Laufwerk. Zur Installation habe ich temporär eines angeschlossen, aber extra dafür eines kaufen wollte ich nicht.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_007.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1989" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_007-600x548.jpg" alt="" width="584" height="533" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="Lian-Li.com" href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=480&amp;cl_index=1&amp;sc_index=26&amp;ss_index=68&amp;g=f" target="_blank">Lian-Li.com</a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier schonmal aus meinem Rückblick ein paar Worte zur Qualität des Gehäuses: Die Verarbeitungsqualität ist durchweg gut bis sehr gut, obgleich das Gehäuse an manchen Stellen nicht genügend durchdacht ist. Mängel gab es an mehreren Stellen:</p>
<ul>
<li>Die Festplattenkäfige rasseln aneinander, weil sie nicht gegeneinander verschraubt sind. Als Abhilfe kann man etwas Dämmmaterial dazwischen befestigen.</li>
<li>Die Blende vom DVD-Laufwerk rasselt ebenfalls, wenn kein Laufwerk eingebaut wird. Muss man auch erst selbst dämmen.</li>
<li>PCI-Karten, die nicht in einen Slot im Mainboard greifen, lassen sich nicht gut befestigen. In meinem Fall wird der Card Reader in einen Slot geschraubt, ist aber nur an der Befestigungsschraube befestigt und nicht auf der gegenüberliegenden Seite eingehakt. Man muss von innen gegenhalten, wenn man eine Karte einschieben möchte.</li>
<li>Das Gehäuse ist anfällig für Fingerabdrücke, aber das muss bei der Farbe und dem Material in Kauf genommen werden.</li>
</ul>
<p>Positiv fiel am Gehäuse auf:</p>
<ul>
<li>Sehr gute Verarbeitung.</li>
<li>Kühlkonzept ist durchdacht und funktioniert bestens.</li>
<li>Die Festplatten sind auf einfache Weise aber durchaus wirkungsvoll im Käfig entkoppelt.</li>
<li>Man kommt überall gut dran, außer an das Mainboard, wenn ein Netzteil eingebaut ist. Dafür kann man das Netzteil aber mit 4 Rändelschrauben lösen und nach hinten herausziehen.</li>
</ul>
<p>Das Mainboard von Asus ist die teuerste Komponente, aber es enthält auch alles, was ein Storage Server braucht, incl. der bereits enthaltenen CPU. Wichtige Kriterien bei der Entscheidung für dieses Mainboard waren:</p>
<ul>
<li>Sparsame CPU, die aber genug Wumms hat, um Daten schnell zu übertragen. D.h. eine Intel Atom CPU kam nicht in Frage, da die für Datenübertragungen zu langsam sind. Hier steckt ein AMD E-350 Dual Core drinne, der deutlich mehr Dampf als eine Atom-CPU hat, aber mit nur 18 Watt maximaler Leistung angegeben ist. Das Mainboard benötigt deshalb keine eigenen Lüfter, allerdings schon recht imposante Kühlflächen.</li>
<li>Genügend SATA-Anschlüsse, da es ja um Storage geht, also viele Festplatten. In dem Fall sind 5 interne und ein externer verfügbar.</li>
<li>Gigabit LAN</li>
<li>Weiterhin war nur noch erforderlich, dass 8 GB RAM draufpassen sollen, da für ZFS viel benötigt wird und dass genügend USB-Anschlüsse vorhanden sind. Hier sollen die alten externen Platten angeschlossen werden, die dann zwar langsam sind, aber darauf kann der Server sich selbst sichern und das darf ja beliebig dauern.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_008.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1990 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_008-600x430.jpg" alt="" width="584" height="418"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier sieht man die Anschlussleiste des Mainboards.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_009.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1992 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_009-600x336.jpg" alt="" width="584" height="327"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Auch zum Mainboard habe ich im Rückblick Kommentare. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.</p>
<p>Gut gefällt mir:</p>
<ul>
<li>Mainboard läuft tatsächlich passiv gekühlt, also ist fast nicht auf zusätzliche Belüftung angewiesen. Ein minimaler Luftstrom (quasi ein Hauch) im Gehäuse ist bereits ausreichend.</li>
<li>Alle oben genannten Erwartungen wurden erfüllt.</li>
</ul>
<p>Negativ fiel am Mainboard auf:</p>
<ul>
<li>Die enthaltene WLAN-Karte ist nicht im Bios abschaltbar, wenn sie nicht gebraucht wird. Ich weiß nicht, wieviel Leistungsaufnahme sie im Betrieb ohne Verwendung hat, jedenfalls sicher mehr als 0, was Verschwendung ist.</li>
<li>Das Mainboard bootet nicht ohne Keyboard und/oder Maus. Das ist peinlich. Das EFI-Bios hat keine Einstellung hierzu. Nach meiner Einschätzung bleibt der Bootvorgang noch im Bereich des Bios hängen, also bevor das Betriebssystem geladen wird. Als Abhilfe habe ich einen USB-Funkempfänger von einer nicht mehr benutzen Notebookmaus eingesteckt, der so groß ist wie ein USB-Stick. Dann ist ein Pseudo-HID da.</li>
</ul>
<p>Von dieser Festplatte, einer 2 TB Samsung HD204UI, sind 3 Stück in den Server gewandert. Es bleibt also Reserve für spätere Aufrüstungen. Aber vorerst reicht der Speicherplatz völlig aus, da ich kein Datensammler bin. Was ich nicht brauche/nutze, hebe ich nicht auf.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_010.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1993" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_010-600x542.jpg" alt="" width="584" height="527" /></a></p>
<p>Interessehalber habe ich eine der Festplatten vorher mal an meinem Desktop-PC gebencht. Der Test ist nicht so besonders aussagekräftig, da der ATTO Disk Benchmark zur Beschönigung neigt. Aber man kommt bei großen Dateien deutlich über 100 MB/s, womit die Festplatten deutlich schneller sind als das verwendete Netzwerk.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_011.png"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:463px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1994 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_011-463x600.png" alt="" width="463" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<h2>Montage der Hardware</h2>
<p>Die Montage der Hardware ist nicht spektakulär, deswegen reiße ich es hier mit ein paar Fotos ab. Hier ist das Mainboard bereits eingebaut. Unten hinten im Gehäuse sieht man den Card Reader für die Speicherkarte mit dem FreeNAS Betriebssystem. Hier sind nur 2 Festplatten eingebaut, weil die dritte erst einen knappen Monat später folgte. Von den beiden Lüftern habe ich nach ersten Praxistests den oberen abgeklemmt und den vorderen mit der im Mainboard integrierten Lüfterregelung &#8220;Q-FAN&#8221; regeln lassen. Selbst unter Stress wird da nichts heiß, weshalb ein Lüfter auf Minimaltempo ausreicht. Die LEDs, die im vorderen Lüfter drinne sind, habe ich erstmal deaktiviert, da unsere Wohnung Glastüren hat und man das Licht nachts recht hell bis ins Schlafzimmer gesehen hat.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_012.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1995 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_012-600x464.jpg" alt="" width="584" height="451"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_013.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:399px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1996 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_013-399x600.jpg" alt="" width="399" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier nochmal eine Nahaufnahme des Card Readers, in den die Karte von außen eingesteckt wird.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_014.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1997 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_014-600x400.jpg" alt="" width="584" height="389"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die beiden Festplattenkäfige haben im ersten Betrieb aneinander gerasselt. Darum habe ich zum Dämpfen etwas Schaummaterial dazwischengeklebt, wodurch das Problem beseitigt wurde.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_015.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1998 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_015-600x427.jpg" alt="" width="584" height="415"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_016.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:399px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1999 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_016-399x600.jpg" alt="" width="399" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier ist dann auch das Netzteil montiert.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_017.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2000 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_017-600x420.jpg" alt="" width="584" height="408"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Zwischen Netzteil und Mainboard ist genug Platz, so dass das Mainboard frei &#8220;atmen&#8221; kann.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_018.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2001 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_018-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Blick von hinten unten auf das Case. Hier steckt bereits die CF-Karte im Card Reader.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_019.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2002 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_019-600x374.jpg" alt="" width="584" height="364"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Fertig.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_020.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:537px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2003 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_020-537x600.jpg" alt="" width="537" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Da ist der Betriebsort des Servers. Unauffällig und auch quasi geräuschlos werkelt er vor sich hin. Eine Etage tiefer im Regal stehen zwei externe Festplatten und ein Switch. Darunter sieht man unseren alten aber unkaputtbaren Drucker HP LaserJet 4, der ebenfalls am Server angeschlossen ist und mittels installiertem Printserver im Netzwerk verfügbar gemacht wird. In der Steckdosenleiste sieht man eine Funksteckdose, mit der der Drucker auch aus der Ferne ein-/ausgeschaltet wird. So braucht der faule Bediener nur noch dort hingehen, um das Papier abzuholen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_021.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:437px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2004 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_021-437x600.jpg" alt="" width="437" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Noch ein paar Aufnahmen von verschiedenen Seiten.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_022.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:521px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2005 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_022-521x600.jpg" alt="" width="521" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_023.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2006 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_023-600x600.jpg" alt="" width="584" height="584"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_024.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:531px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2007 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_024-531x600.jpg" alt="" width="531" height="600"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Eine Nahaufnahme des blauen Power-Tasters, der gleichzeitig auch Power-LED ist und des Reset-Tasters, der gleichzeitig auch HDD-LED ist.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_025.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2008 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_025-600x593.jpg" alt="" width="584" height="577"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<h2>FreeNAS 8.0</h2>
<p><a title="FreeNAS" href="http://www.freenas.org/" target="_blank">FreeNAS</a> ist, wie bereits eingangs erwähnt, ein freies NAS-System. Das bedeutet: Man installiert es einfach, dann kann anschließend der PC als NAS verwendet und von anderen PCs im Netzwerk im Browser und per SSH-Konsole konfiguriert werden. Im Hintergrund läuft FreeBSD, also eine Unix-Distribution. Ein Samba-Server stellt schließlich u.a. CIFS zur Verfügung, damit wird die Freigabe der Daten für Windows-PCs ermöglicht.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_026.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2009" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_026.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="FreeNAS" href="http://www.freenas.org/" target="_blank">FreeNAS</a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FreeNAS kann auf CD/DVD gebrannt werden und davon installiert werden. Alternativ tuts natürlich auch ein USB-Laufwerk. Hier ein Screen aus der Installation. Im Grunde ist alles einfach und selbsterklärend. Nach der Installation stellt man noch die Netzwerkschnittstelle ein, aber auch das wird menügeführt. Hier sollte man dem NAS bereits eine IP-Adresse oder DHCP zuweisen, sonst kann man anschließend nicht darauf zugreifen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_027.png"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2010 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_027-600x332.png" alt="" width="584" height="323"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Nachdem FreeNAS installiert ist, kann es im Browser konfiguriert werden, indem einfach die IP-Adresse des Servers in die Adressleiste des Browsers eingegeben wird. Zunächst sollten Benutzer usw. angelegt werden. Darauf gehe ich hier aber nicht ein, weil es gute Anleitungen dazu gibt.</p>
<p>Als Lektüre empfehle ich u.a.:</p>
<ul>
<li><a title="FreeNAS User Guide" href="http://doc.freenas.org/index.php/Main_Page" target="_blank">FreeNAS User Guide</a></li>
<li><a href="http://phanvinhthinh.blogspot.com/">Phan&#8217;s blog</a><a title="How to secure your FreeNAS server" href="http://phanvinhthinh.blogspot.com/2010/02/how-to-secure-your-freenas-server.html" target="_blank">: &#8220;How to secure your FreeNAS server&#8221;</a> &#8211; Eine Anleitung, um FreeNAS gegen Einbrüche von draußen zu schützen.</li>
</ul>
<p>Hier ein Screenshot von meinem bereits konfigurierten FreeNAS. Dort ist gerade eine Ansicht der angeschlossenen Festplatten zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_028.png"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2011 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_028-600x541.png" alt="" width="584" height="526"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Und hier ein Screenshot des Taskmanagers. 8 GB RAM sind im Einsatz. Bei Kopieraktionen, besonders bei mehreren gleichzeitig, ist das RAM auch schnell aufgefressen. Das ist aber eine Eigenschaft von ZFS, da es sich immer so viel RAM nimmt, wie da ist.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_029.png"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-2012 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_029-600x435.png" alt="" width="584" height="423"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<h2>Printserver unter FreeNAS 8.0 einrichten</h2>
<p>Ein Printserver ist leider nicht in FreeNAS enthalten. Zwar ist es auch nicht Aufgabe eines Storage Servers, über einen Printserver zu verfügen, aber wenn man schon einen PC 24/7 abstellt, dann soll der diese Aufgabe doch bitte übernehmen.</p>
<p>Für FreeNAS 8 habe ich mich blöde gesucht und letztendlich keine zielführenden Hinweise oder gar eine Anleitung gefunden, wie man einen Printserver einrichtet. Lediglich auf instructables.com habe ich eine <a title="Printserver einrichten unter FreeNAS v0.69" href="http://www.instructables.com/id/FreeNAS-as-a-Print-Server/" target="_blank">Anleitung für FreeNAS v0.69</a> gefunden. Technisch weichen die beiden Versionen von FreeNAS aber so stark voneinander ab, dass ich die Anleitung nicht einfach nachmachen konnte und den &#8220;Lösungsweg&#8221; in vielen veränderten Details selbst finden musste, was letztendlich mit der Hilfe eines Arbeitskollegen auch gelang. Für einen Unix-Anfänger wie mich erstmal nicht einfach.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_030.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2013" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/storage-server_pic_030.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><span class="quelle">Bildquelle: <a title="Instructables.com" href="http://www.instructables.com/id/FreeNAS-as-a-Print-Server/" target="_blank">Instructables.com</a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich möchte die Anleitung von instrucables.com nicht kopieren oder ersetzen, darum gehe ich hier nur auf die Abweichungen zu der Anleitung ein. Die Anleitung dort setzt sich aus 10 Schritten zusammen, die in der Reihenfolge auch ausgeführt werden. In den folgenden Unterkapiteln erkläre ich, was in den jeweiligen Schritten anders gemacht werden muss, als dort beschrieben.</p>
<p><em>Also: Das hier ist keine Anleitung. Es handelt sich nur um Abweichungen zur Anleitung von instructables.com!</em></p>
<h3>Step 1: Preparation</h3>
<p>In diesem ersten Schritt wird noch nichts getan, lediglich auf benötigte Software und eine benötigte Kerneldatei hingewiesen. Die Kerneldatei <em>ulpt.ko</em> bekommt man, wenn man sich ein FreeBSD-ISO-Image herunterlädt (und zwar <a title="FTP von FreeBSD" href="ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/" target="_blank">hier</a>). Unbedingt darauf achten, dass die FreeBSD-Version die gleiche, wie die in deiner FreeNAS-Version enthaltene FreeBSD-Version ist und unbedingt darauf achten, dass du die zu deinem Prozessortyp passende Variante herunterlädtst. In meinem Fall z.B. <em>8.0-RELEASE-amd64-bootonly.iso</em>. Du lädst dann wahrscheinlich eine ISO-Datei herunter. Diese entpackst du, etwa mit <a title="WinRAR" href="http://www.winrar.de/" target="_blank">WinRAR</a>, und suchst dir die Datei <em>ulpt.ko</em> heraus. Zwar hast du so mehrere hundert Megabyte heruntergeladen, um dann an ein paar kB heranzukommen, aber immerhin hast du nun die passende Datei.</p>
<h3>Step 2: Connect via SSH</h3>
<p>Keine Anmerkungen, genauso durchführen. Bevor eine SSH-Verbindung möglich ist, muss SSH natürlich im Webinterface von FreeNAS konfiguriert und aktiviert werden.</p>
<h3>Step 3: Put ulpt.ko In The Right Spot</h3>
<p>Zunächst wird sich die Datei gar nicht so einfach ins System kopieren lassen, wie in der Anleitung beschrieben. Unter FreeNAS 8 ist das Dateisystem nämlich per standard schreibgeschützt gemounted. Es muss vorher in der SSH-Konsole folgender Befehl eingegeben werden:</p>
<pre>/sbin/mount -uw /</pre>
<p>Nun kann die Kernel-Datei vom Desktop-PC zum Server übertragen werden. Hier bietet sich <a title="FileZilla" href="http://www.filezilla.de/" target="_blank">FileZilla</a> an, da es eine bequeme Navigation auf dem Dateisystem des Servers ermöglicht. Kopiere die Datei z.B. in folgendes Verzeichnis: <em>/var/tmp/ulpt.ko</em></p>
<p>Aufgrund von Rechten kann die Datei nicht direkt an ihr Ziel kopiert werden. Darum wird sie nun mittels eines weiteren Befehls in der Konsole an das neue Ziel <em>/boot/kernel/ulpt.ko</em> verschoben, wo ja root-Rechte gelten.</p>
<pre>mv /var/tmp/ulpt.ko /boot/kernel/ulpt.ko</pre>
<p>Die Datei muss noch sinnvolle Dateiattribute erhalten, z.B. 755.</p>
<pre>chmod 755 /boot/kernel/ulpt.ko</pre>
<h3>Step 4: Install LPRng</h3>
<p>Schritt 4 funktioniert so wie dort beschrieben überhaupt nicht. Stattdessen geht man wieder zur FreeBSD-Seite und lädt dort manuell die Datei <em>LPRng.tbz</em> herunter. Die gibt es dort einzeln und sie steckt nicht in einem Archiv oder Iso. Auch hier wieder unbedingt auf die richtige FreeBSD-Version und den richtigen Prozessortyp achten. Die Datei wird dann ebenfalls mit FileZilla übertragen, z.B. nach <em>/var/tmp/LPRng.tbz</em>.</p>
<p>Nun wird der folgende Befehl ausgeführt und die Datei sollte installiert werden.</p>
<pre>pkg_add /var/tmp/LPRng.tbz</pre>
<h3>Step 5: Configure Things to Load on Boot</h3>
<p>Der Schritt 5 enthält zwei Anweisungen. Die erste mit der Überschrift &#8220;Load ulpt.ko Module&#8221; wird wie angegeben durchgeführt. Für den zweiten Schritt, &#8220;Start LPRng&#8221;, gelten aber wieder Abweichungen: In FreeNAS 8 ist der Zugriff auf die Datei <em>rc.conf</em> nicht mehr über das Webinterface möglich, wie in der Anleitung beschrieben. Stattdessen wird die Datei im Editor in der SSH-Konsole bearbeitet.</p>
<p>Zudem muss noch ergänzt werden, dass FreeNAS bei jedem Boot einige Verzeichnisse, z.B. <em>/etc</em>, komplett überschreibt, so dass sie wieder im ursprünglichen Zustand sind. Werden also Dateien darin geändert, sind die Änderungen beim nächsten Boot verloren. Es ist also erforderlich, die &#8220;Originale&#8221; zu bearbeiten, die in <em>/conf/base</em> liegen.</p>
<p>Im Editor öffnest du nun die richtige Datei mit folgendem Befehl:</p>
<pre>nano /conf/base/etc/rc.conf</pre>
<p>Ganz am Ende der Datei werden folgende beiden Zeilen angefügt:</p>
<pre>lpd_enable="NO"
lprng_enable="YES"</pre>
<p>Um den Editor nun zu verlassen, drückst du Strg+X. Dann bestätigst du die Speicherfrage mit Y und Enter.</p>
<h3>Step 6: LPRng Configuration: 1 of 3 &#8211; printcap</h3>
<p>Auch dieser Schritt funktioniert nicht nach Anleitung. Die Datei <em>printcap</em> existiert nicht wie angegeben in <em>/etc</em>, sondern in <em>/usr/local/etc</em>, was aber wiederum ein Link ist auf <em>/etc/local</em>. Die zugehörige Originaldatei liegt wieder im Abbild in <em>/conf/base</em>. Also im Editor öffnen mit:</p>
<pre>nano /conf/base/etc/local/printcap</pre>
<p>Eingefügt wird nun folgendes, wobei Zeilen beginnend mit # nur Kommentare sind. Darauf achten, dass der Drucker wirklich das Gerät <em>ulpt0</em> ist, ansonsten anpassen.</p>
<pre># @(#)printcap HP Laserjet 4
lp|laserjet:\
:sd=/var/spool/lpd/bare:\
:sh:\
:lp=/dev/ulpt0:
#</pre>
<p>Alle sonstigen Zeilen auskommentieren mit #. Wieder Strg+X, dann Y, dann Enter.</p>
<p>Auch die weiteren Anweisungen in diesem Schritt der Anleitung müssen wie folgt abgewandelt werden. Statt des im Artikel erzeugten Ordners wird folgender Ordner erzeugt und der Besitzer festgelegt.</p>
<pre>mkdir -p -m 700 /conf/base/var/spool/lpd/bare
chown 1:1 /conf/base/var/spool/lpd/bare</pre>
<h3>Step 7: LPRng Configuration: 2 of 3 &#8211; lpd.perms</h3>
<p>Alternativ zur angegebenen Datei wird folgende Datei bearbeitet:</p>
<pre>nano /conf/base/etc/local/lpd.perms</pre>
<h3>Step 8: LPRng Configuration: 3 of 3 &#8211; lpd.conf</h3>
<p>Alternativ zur angegebenen Datei wird folgende Datei bearbeitet:</p>
<pre>nano /conf/base/etc/local/lpd.conf</pre>
<h3>Step 9: Start Things and Set Permissions When Printer Connects</h3>
<p>Die in diesem Schritt beschriebene Datei liegt auch wieder woanders, nämlich statt in <em>/usr/local/etc/devd/devd.conf</em> ist sie in <em>/etc/devd.conf</em> zu finden, aber auch diese Datei muss wieder im gespiegelten Verzeichnis bearbeitet werden, also:</p>
<pre>nano /conf/base/etc/devd.conf</pre>
<p>An das Ende der Datei wird folgendes angehängt.</p>
<pre># start action when USB printer ulpt0 is plugged in
# wait 3 seconds and then start the spooler daemon
#
attach 100 {
device-name "ulpt0";
action "sleep 3; lpd;
checkpc -f;
chown 0:0 /dev/ulpt0;
chmod 666 /dev/ulpt0;
ln -s /etc/local/printcap /etc/printcap;";
};</pre>
<p>Folgendes beachten und überprüfen:</p>
<ul>
<li>In der Datei sind teils seitenlange Bereiche auskommentiert mit <em>/* &#8230; */</em>, was man leicht übersieht. Ein /* beginnt einen auskommentierten Bereich und ein */ beendet einen solchen Bereich. Der obige Code darf nicht in einem kommentierten Bereich landen, sonst wird er nicht ausgeführt.</li>
<li>Darauf achten, dass der Drucker auch wirklich das Gerät <em>ulpt0</em> ist, sonst anpassen.</li>
</ul>
<p>Den Softlink (in der Zeile &#8220;<em>ln -s &#8230;</em>&#8220;) habe ich übrigens erstellt, weil der Printserver die <em>printcap</em>-Datei immer im Verzeichnis <em>/etc</em> gesucht hat und sich davon nicht abbringen ließ, aber mit Softlink findet er sie auch an ihrem eigentlichen Ort.</p>
<h3>Step 10: Connecting A Windows PC</h3>
<p>Kann so durchgeführt werden, allerdings muss vorher FreeBSD einmal neugestartet werden, damit die modifizierten Dateien aus ihren Spiegelverzeichnissen übernommen werden.</p>
<p>Dann viel Erfolg, bei mir hat es schließlich so funktioniert. Bis heute arbeitet der Drucker zuverlässig und es gab nicht einmal Probleme.</p>
<h2>Problem mit HDD SpinDown lösen</h2>
<p>Mit meinen Samsung Festplatten gab es noch ein Problem mit FreeNAS. Und zwar sind sie vor jedem Zugriff hoch- und unmittelbar danach wieder heruntergefahren, sobald ein Energiesparmodus aktiv war, unabhängig davon wie er konfiguriert war. Das führte dazu, dass sämtliche Festplatten alleine beim Bootvorgang 10x oder öfter hoch- und herunterfuhren, incl. Stopp der Plattern. Da aber permanenter Betrieb aller Festplatten völlig bekloppt wäre, musste ich das Problem lösen.</p>
<p>In Anlehnung an ein <a title="HDD STANDBY, No -I parameter, (fix included, changed to -I)" href="http://support.freenas.org/ticket/242" target="_blank">FreeNAS Bug-Ticket</a> ist folgende Lösung enstanden:</p>
<p>Zuerst wird wieder per SSH auf das FreeNAS verbunden. Weil nun eine Datei modifiziert werden soll, muss zuerst wieder das Dateisystem mit Schreibzugriff gemounted werden, weil es per Standard schreibgeschützt ist. Dazu folgendes Kommando eingeben:</p>
<pre>/sbin/mount -uw /</pre>
<p>Die Datei <em>/etc/rc.d/ix-ataidle</em> soll editiert werden, was aber, wie oben genannt, nur Wirkung bis zum nächsten Neustart hätte, weshalb wieder die Kopie in <em>/conf/base</em> modifiziert wird. Die Datei <em>/conf/base/etc/rc.d/ix-ataidle</em> wird mit einem Editor in der SSH-Konsole geöffnet.</p>
<pre>nano /conf/base/etc/rc.d/ix-ataidle</pre>
<p>Es wird folgende Zeile gesucht&#8230;</p>
<pre>(sleep 60; /usr/local/sbin/ataidle ${disk_hddstandby} ${disk_disks}) &gt; /dev/null 2&gt;&amp;1 &amp;</pre>
<p>&#8230; und ersetzt mit:</p>
<pre>(sleep 60; /usr/local/sbin/ataidle -I ${disk_hddstandby} ${disk_disks}) &gt; /dev/null 2&gt;&amp;1 &amp;</pre>
<p>Dann wird der Editor mit Strg+X wieder geschlossen und die Speicherfrage mit Y und Enter bestätigt.</p>
<p>Nun muss FreeNAS neugestartet werden.</p>
<p>Im Webinterface von FreeNAS sollte bei den Festplatten der Modus APM (Advanced Power Management) deaktiviert werden und in der separaten Einstellung kann dann eine Standby-Zeit eingestellt werden, die dann auch so funktioniert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der entstandene Webserver arbeitet seit Monaten einwandfrei. Ich bin zufrieden damit. Neben den Festplatten ist noch ein USB-Stick mit 4 GB als Laufwerk eingebunden worden, weil wir auf die dort befindlichen Daten besonders häufig zugreifen und dann nicht jedesmal eine Festplatte hochgefahren werden muss.</p>
<p>Der Server hat keinerlei Temperaturprobleme und bietet stets genügend Leistung. Er benötigt im Mittel knapp 30 Watt Leistung an der Steckdose, also insgesamt. Dieses Mittel ist im Prinzip dann, wenn alle Festplatten aus sind, was meist der Fall ist. Einen flotten Storage Server mit nur 30 Watt so einfach zu realisieren finde ich beeindruckend. Kann ich jedem empfehlen.</p>
<p>FreeNAS kommt übrigens auch mit deutlich schwächerer, also alter Hardware aus, wenn man nicht so auf Performance achtet. So lassen sich alte PCs noch gut verwerten. Allerdings brauchen die meist ein Vielfaches an Strom. Ich rechne meist mit 1,75 € pro Watt und pro Jahr bei Dauerbetrieb. Wenn eine alte Kiste z.B. 120 Watt verbrennt, kosten die 90 Watt Differenz zu meinem Server pro Jahr ca. 160 €, wofür man natürlich wieder sparsamere Hardware kaufen könnte. Hier lohnt es, einmal nachzurechnen.</p>
<p>Insgesamt ist im Netzwerk also einiges komfortabler geworden (Backups, Speicherplatz &#8220;ohne Ende&#8221; und überall im LAN, usw.). Die Investition hat sich gelohnt.</p>
<p>Mittelfristig will ich gucken, ob es möglich ist, FreeBSD im Hintergrund auf Version 8.2 zu aktualisieren, da Samba angeblich deutlich performanter laufen soll, was schnellere Übertragungszeiten und Zugriffszeiten ermöglicht. Zwar kann man jetzt nicht meckern, aber mehr wäre natürlich toll.</p>
<p>Dann hoffe ich, dass die Anleitung dem einen oder anderen helfen konnte, insbesondere mit der Printservergeschichte.</p>
<p>Gruß vom Mov</p>
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		<title>Babymütze mit Namen</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/1869/babymuetze-mit-namen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachen für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war natürlich riesig stolz, als die Geburt meines kleinen Sohnes im März 2011 in greifbare Nähe rückte. Zur Begrüßung habe ich ihm eine Babymütze geschenkt, auf die ich seinen Namen genäht habe. Im Artikel zeige ich, wie ich es &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/1869/babymuetze-mit-namen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1870 alignright" title="babymuetze-mit-namen_pic_000" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_000-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Ich war natürlich riesig stolz, als die Geburt meines kleinen Sohnes im März 2011 in greifbare Nähe rückte. Zur Begrüßung habe ich ihm eine Babymütze geschenkt, auf die ich seinen Namen genäht habe. Im Artikel zeige ich, wie ich es gemacht habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1869"></span></p>
<p>Nähen zählte bislang nicht gerade zu meinen Hobbies. Aber warum soll man es nicht einfach einmal ausprobieren? Es ist auch ein Handwerk.</p>
<p>Mangels Praxiserfahrung hatte ich keine Ahnung, wie ich den Namen auf die Mütze aufbringen könnte, ob z.B. flächig oder als Umrandung und wie man es schafft, dass ein relativ dünner Faden flächig wahrgenommen wird. Aber es gibt ja das Internet und man kann viel daraus lernen. Konkret gesagt habe ich mir im Internet diverse Nähtechniken aka &#8220;Stiche&#8221; angesehen und mich für einen einfachen Stich entschieden: <a title="Kettenstich auf Hubsi's Lehrerhomepage" href="http://www.lehrerhubsi.at/ha_kettenstich.html" target="_blank">Den Kettenstich, der hier auf Hubsi&#8217;s Lehrerhomepage leicht verständlich beschrieben ist</a>.</p>
<p>Dann habe ich mir eine Schriftart ausgesucht und mit einer punktierten Umrandung versehen. Da ich von Hand nähe, brauche ich diese Punkte in gleichmäßigen Abständen, damit das Ergebnis später halbwegs gleichmäßig aussieht. Für mehrere Versuche habe ich es gleich mehrfach ausgedruckt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_001.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:578px;" class="alignnone"><img class=" size-full wp-image-1871 shadow_curl" title="babymuetze-mit-namen_pic_001" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_001.jpg" alt="" width="578" height="372"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die Ausdrucke habe ich auf Aufkleberpapier ausgedruckt, damit ich es nachher einfach auf der Mütze fixieren kann. Hier ist natürlich kein doppelseitiges Klebeband o.ä. fest klebende Hilfsmittel erlaubt.</p>
<p>Mit der Lochzange habe ich die Punkte durchstochen. Dadurch entsteht eine Schablone.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_002.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1872 shadow_curl" title="babymuetze-mit-namen_pic_002" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_002-600x450.jpg" alt="" width="584" height="438"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Die Mütze habe ich über zwei Schraubzwingen gesteckt, damit sie schön aufgespannt bleibt und keine Falten schlägt. Man darf den Stoff aber auch nicht zu sehr dehnen, da sonst die Schrift später &#8220;verschrumpelt&#8221;, wenn der Stoff sich wieder zusammenzieht. Nachdem die Mütze auf den Schraubzwingen steckte, habe ich die Schablone mittig aufgeklebt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1873 shadow_curl" title="babymuetze-mit-namen_pic_003" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_003-600x376.jpg" alt="" width="584" height="365"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Mit einem Filzstift habe ich in jedes Loch einen Punkt gezeichnet.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_004.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1874 shadow_curl" title="babymuetze-mit-namen_pic_004" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_004-600x450.jpg" alt="" width="584" height="438"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Anschließend wird die Schablone wieder abgezogen und auf den verbleibenden Punkten der Kettenstich angewendet. Es ist wirklich einfach und für den ersten Versuch auch halbwegs gelungen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_005.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1875 shadow_curl" title="babymuetze-mit-namen_pic_005" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babymuetze-mit-namen_pic_005-600x388.jpg" alt="" width="584" height="377"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Viel Spaß beim Nachmachen&#8230; in welcher Form auch immer.</p>
<p>Euer Movergan</p>
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		<title>Wickelfläche</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiliar & Dekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Sachen für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unser Baby hatte ich im März 2011 auf einfache Weise in eine kleine Ecke im Schlafzimmer eine Wickelfläche gebaut. Der Aufbau ist wirklich einfach und bei Bedarf ggf. zum Nachmachen geeignet. Natürlich stand hier wieder finanzielle Sparsamkeit im Vordergrund, &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/1766/wickelflaeche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1767 alignright" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_000-300x122.jpg" alt="" width="300" height="122" />Für unser Baby hatte ich im März 2011 auf einfache Weise in eine kleine Ecke im Schlafzimmer eine Wickelfläche gebaut. Der Aufbau ist wirklich einfach und bei Bedarf ggf. zum Nachmachen geeignet. Natürlich stand hier wieder finanzielle Sparsamkeit im Vordergrund, aber auch die gute Ausnutzung des begrenzten Platzes in unserer Wohnung.</p>
<p><span id="more-1766"></span></p>
<p>Im Baumarkt habe ich 2 Bretter mit den Abmessungen 1200x400x18 mm gekauft. Lieber hätte ich eine Platte mit z.B. 1200&#215;700 gehabt, aber soetwas war nicht zu bekommen, jedenfalls nicht günstig. Also habe ich zwei schmalere Platten gekauft und werde sie zusammensetzen.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_001.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1768 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_001-600x476.jpg" alt="" width="584" height="463"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_002.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1769 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_002-600x449.jpg" alt="" width="584" height="437"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier habe ich die Platten auf das für uns benötigte Maß zurechtgeschnitten. Die Tiefe ergibt sich durch die Tiefe der Wickelunterlage, die später verwendet werden soll. Die Breite kann man auch daran orientieren, allerdings wurde hier mehr Breite vorgesehen, damit Platz ist, um Utensilien abzustellen. Das Holz habe ich zudem mit Klarlack gestrichen, damit es später wasserfest ist. Man sieht hier, dass es dadurch eine etwas wärmere Färbung erhalten hat.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1770 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_003-600x427.jpg" alt="" width="584" height="415"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Aus Fußleisten aus dem Baumarkt habe ich eine Umrandung gefertigt. Hier sind die Stücke vorerst zugesägt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_004.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1771 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_004-600x497.jpg" alt="" width="584" height="483"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>So sieht der &#8220;Kasten&#8221; nun aus. Er wird auf einem alten halbhohen Schrank montiert, d.h. direkt oben drauf geschraubt. Der Schrank wird nicht nochmal einen Umzug mitmachen, daher ist es egal um die Schraublöcher. Die rechte Seite hat hier übrigens keinen Rand, da sie später an einen hohen Schrank angrenzt. Hier wird nur später an der vorderen Ecke ein kurzes Stück Fußleiste ergänzt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_005.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1772 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_005-600x442.jpg" alt="" width="584" height="430"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Und fertig. Die Wickelfläche hat eine deutlich größere Fläche als der darunter befindliche Schrank, aber da beides verschraubt ist, ist das Ding doch recht stabil. Sicherheit ist natürlich relevant. Später wurden noch eine Wärmelampe und ein Mobile oberhalb montiert und fertig ist der Wickelbereich.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_006.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1773 shadow_curl" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/wickelflaeche_pic_006-600x472.jpg" alt="" width="584" height="459"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Das wars schon. Gerne darf kommentiert werden.</p>
<p>Euer Movergan</p>
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		<title>Babyfon Mod</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/1715/babyfon-mod/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 22:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Modifikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachen für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben so ein altes Babyfon vom Typ &#8220;DBS 322 R&#8221; des Herstellers &#8220;micro-electric&#8221;. Das Babyfon funktioniert per Funk, also nicht mit Übertragung über das hausinterne Stromnetz, wie viele andere Babyfone das machen. Der Empfängerteil, den man im Bild sieht, &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/1715/babyfon-mod/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_000.jpg"><img class="size-medium wp-image-1716 alignright" title="babyfon_pic_000" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_000-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" /></a>Wir haben so ein altes Babyfon vom Typ &#8220;DBS 322 R&#8221; des Herstellers &#8220;micro-electric&#8221;. Das Babyfon funktioniert per Funk, also nicht mit Übertragung über das hausinterne Stromnetz, wie viele andere Babyfone das machen. Der Empfängerteil, den man im Bild sieht, ist daher völlig mobil und wird mit Akkus betrieben. Allerdings hatte ich zwei Änderungswünsche, die ich direkt mal angewendet habe:</p>
<ul>
<li>Im stationären Betrieb wäre der Anschluss eines Netzteils angenehmer. Batterien und Akkus sind weniger umweltfreundlich und verursachen zudem Aufwand. Das Hauptproblem ist aber, dass das Babyfon bei schwachen Batterien keine Übertragung mehr ausgibt, während die Power-LED aber noch leuchtet. Das ist extrem unzuverlässig.</li>
<li>Da ich abends gerne mit Kopfhörer Musik höre, was aber nicht möglich ist, wenn ich Babywache habe, soll das Babyfon zusätzlich optisch Meldung machen und zwar so auffällig, dass man es nicht übersehen kann.</li>
</ul>
<p>Im Artikel zeige ich, wie ich die beiden Maßnahmen umgesetzt habe.</p>
<p><span id="more-1715"></span></p>
<p>Hier sieht man den Empfängerteil des Babyfons. Das Gerät ist recht kompakt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_001.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1717 shadow_curl" title="babyfon_pic_001" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_001-600x300.jpg" alt="" width="584" height="292"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Beim Öffnen fällt einem sofort der Chinastyle im Gerät auf. Typisch: Man kann das Gerät nicht öffnen, ohne irgendwelche Kabel erstmal ablöten zu müssen. Der Lautsprecher ist sehr kurz angebunden, ebenfalls die Litzen zum Batteriefach.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_002.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1718 shadow_curl" title="babyfon_pic_002" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_002-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Darum habe ich die betroffenen Kabel erst einmal abgelötet. Nun ist das Babyfon offen und frei zugänglich. Man sieht, dass es recht eng hergeht. Auch sind viele hohe Bauteile auf der Platine, die bei geschlossenem Gerät in die obere Halbschale hineinragen. Der Einbau der zusätzlichen Komponenten war daher erstmal mit etwas Knobelei verbunden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_003.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1719 shadow_curl" title="babyfon_pic_003" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_003-600x448.jpg" alt="" width="584" height="436"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Schließlich hatte ich aber ein Plätzchen für jedes Teil gefunden: Eine ultrahelle rote LED und unten im Foto einen Netzanschluss für einen Hohlstecker und einen Umschalter. Mit dem Schalter kann man zwischen Batterie- oder Netzteilbetrieb umschalten. Das ist am einfachsten zu realisieren. Da das Gerät eine Power-LED besitzt, fällt sofort auf, wenn man den Schalter falsch stehen hat, z.B. auf &#8220;Netzteil&#8221;, während kein Netzteil angeschlossen ist.</p>
<p>Mit dem billigen Gerät wollte ich mich nun auch nicht allzu lange abgeben und habe alles kurzerhand mit Heißkleber befestigt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_004.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1720 shadow_curl" title="babyfon_pic_004" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_004-600x397.jpg" alt="" width="584" height="386"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier ist alles verkabelt. Zur Glättung der Netzteilspannung habe ich noch einen Keramikkondensator (blaue Perle) an die Netzanschlussbuchse gelötet. Die Kabel sind in Deutschland etwas länger als in China. Ich knülle die lieber in das Gerät, kann es dafür aber bei Bedarf komplett öffnen. Die Lautsprecher- und Batteriekabel habe ich direkt mal verlängert.</p>
<p>Mir fiel bereits vor dem Umbau auf, dass das Babyfon leicht mit konstanter Lautstärke brummt, sobald es sendet, sonst aber nicht. Das spricht dafür, dass der &#8220;Verstärker&#8221; mit einem digitalen Signal (mit welchen Pegeln auch immer) eingeschaltet und wieder abgeschaltet wird. Mit dem Multimeter habe ich daher ein bisschen rumgestochert und auch schnell einen Pin gefunden, an den ich meine LED ankoppeln konnte. Dort bin ich über einen 1 kΩ-Widerstand an die Basis eines BC547-Transistors gegangen und habe per Emitterschaltung die LED gespeist. Das ist einfach, funktioniert zuverlässig und beeinflusst die bestehende Schaltung kaum.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_005.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1721 shadow_curl" title="babyfon_pic_005" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_005-600x481.jpg" alt="" width="584" height="468"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier sieht man den nachträglich eingelöteten Transistor (schwarz) mit dem Basiswiderstand (blau).</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_006.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1722 shadow_curl" title="babyfon_pic_006" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_006-600x431.jpg" alt="" width="584" height="419"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Den Vorwiderstand der LED habe ich nicht berechnet, sondern empirisch ermittelt. Das ist in dem Fall sinnvoller, wenn die Betriebsspannung von 3 V ähnlich groß ist wie die Forwardspannung der LED. Man nimmt einen Trimmer, stellt ihn auf großen Widerstand ein, legt die Spannung über den Trimmer an die LED an und dreht dann langsam den Widerstand kleiner, während man an einem Strommessgerät den Strom abliest. Wenn der Maximalstrom abzüglich Sicherheitsbereich gefunden wurde, misst man den Widerstand des Trimmers aus und verbaut einen ca. gleichgroßen Widerstand vor die LED. Zu beachten ist, dass das alternative geregelte Netzteil zwar ebenfalls auf 3 V eingestellt ist, die Spannung jedoch etwas höher ausfallen kann.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_007.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1723 shadow_curl" title="babyfon_pic_007" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_007-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Ich kann China. Hab alle offenen Kontakte meiner Modifikationen mit Isotape verklebt.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_008.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1724 shadow_curl" title="babyfon_pic_008" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_008-600x494.jpg" alt="" width="584" height="480"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Hier ist das Gehäuse wieder geschlossen und man sieht den nachträglich eingebauten Schalter, den ich mit Aufklebern beschriftet habe.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_009.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1725 shadow_curl" title="babyfon_pic_009" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_009-600x513.jpg" alt="" width="584" height="499"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Das Netzteil kann seitlich eingesteckt werden.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_010.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1726 shadow_curl" title="babyfon_pic_010" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_010-600x430.jpg" alt="" width="584" height="418"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>Und die LED leuchtet, wenn das Baby ruft. Die Kamera ist natürlich mit der Helligkeit der LED überfordert, aber wenn man die LED halbwegs auf sich richtet, ist man dermaßen geblendet, dass man auch in völliger Geistesabwesenheit garantiert aufmerksam wird.</p>
<p><a href="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_011.jpg"><div style="overflow:hidden;display:table;line-height:0;text-align:center;width:584px;" class="alignnone"><img class=" size-large wp-image-1727 shadow_curl" title="babyfon_pic_011" src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/2011/12/babyfon_pic_011-600x399.jpg" alt="" width="584" height="388"  style="padding:0 !important; margin:0 !important; max-width:100% !important;"><br/><img src="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/shadows/shadow_curl.png" class="shadow_img" style="margin:0 !important;height:10px;width:100%;"></div></a></p>
<p>So, das war wieder eine Bastelei für &lt; 1 €. Aber das Babyfon hat gleich einen echten Mehrwert.</p>
<p>Hier habe ich noch ein Video davon gemacht. Das Babyfon brummt hier sehr stark, weil die Sendestation direkt daneben steht. Sobald man mindestens 2 m von der Station weg ist, ist das Brummen deutlich leiser.</p>
<p><script type='text/javascript' src='http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/html/flashembed.min.js'></script>
<div >
<div id='hana_flv_flow_1'>*Video:test des babyfons mit signal-led</div>
</div>

<script type='text/javascript'>
    flashembed('hana_flv_flow_1',
      { src:'http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/FlowPlayerDark.swf', wmode: 'transparent', width: 640,  height: 360 },
      { config: { videoFile: 'http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/video/babyfon.flv', autoPlay: false ,loop: false, autoRewind: false, autoBuffering: false,
			splashImageFile: 'http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/video/babyfon.png', initialScale: 'scale' ,showStopButton: false, controlsOverVideo: 'ease', controlBarBackgroundColor:'0x000000', showMenu: false

	    }}
    );
</script></p>
<p>Danke fürs Lesen. Freu mich über Kommentare. Bis denn&#8230; euer Movergan.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/spfl-content/upl/video/babyfon.flv" length="711737" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>LED-Rechner ist wieder verfügbar &#8211; in verbesserter Form!</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/1040/led-rechner-ist-wieder-verfuegbar-in-verbesserter-form/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der LED-Rechner &#8211; früher hieß er &#8220;interaktives LED-Tutorial&#8221; &#8211; ist wieder verfügbar. Es handelt sich um ein Skript, dass nach Eingabe einer Spannungsquelle und einer LED-Stückliste eine Schaltung mit entsprechenden Vorwiderständen ausgibt. Die Schaltung ist auf minimale Verluste und maximale &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/1040/led-rechner-ist-wieder-verfuegbar-in-verbesserter-form/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der LED-Rechner &#8211; früher hieß er &#8220;interaktives LED-Tutorial&#8221; &#8211; ist wieder verfügbar. Es handelt sich um ein Skript, dass nach Eingabe einer Spannungsquelle und einer LED-Stückliste eine Schaltung mit entsprechenden Vorwiderständen ausgibt. Die Schaltung ist auf minimale Verluste und maximale Helligkeit der LEDs ausgelegt.</p>
<p>Das Skript habe ich überarbeitet und es hat nun ein paar mehr Fähigkeiten als zuvor:</p>
<ul>
<li>Die Eingabeformulare sind insgesamt übersichtlicher aufgeteilt und besser erklärt als früher</li>
<li>Schaltpläne werden nun als scharfe PNG-Bilder erzeugt und nicht mehr als JPG</li>
<li>Stücklisten sind übersichtlicher als früher</li>
<li>Als Spannungsquellen können nun auch speziell Batterien oder Akkus eingegeben werden. Bei Eingabe von deren Kapazität wird zudem die Entladedauer für die jeweilige Schaltung berechnet.</li>
<li>Bei den erzeugten Schaltplänen befinden sich nun auch anständige Downloadlinks, d.h. man muss die Bilder nicht mit &#8220;Ziel speichern unter&#8230;&#8221; abspeichern.</li>
</ul>
<p>Zum <a title="LED-Rechner auf SpaceFlakes.de" href="http://www.spaceflakes.de/led-rechner/">LED-Rechner</a> gehts oben im Titelmenü. Cookies sind erforderlich.  <img src='http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-includes/images/smilies/keks_MAG.gif' alt=':KEKS:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß. Fehler oder Auffälligkeiten bitte melden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SpaceFlakes v4 Package zum Download</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/91/spaceflakes-v4-package-zum-download/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 21:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Download]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern, den 14.10.2011, ist SpaceFlakes.de nicht mehr in der Version 4 als Community im Netz. Wir hatten über Jahre eine schöne Zeit mit sehr aktiven Phasen im Forum. Dabei sind viele hochinteressante Worklogs und andere Diskussionen entstanden. Sämtliche Forenthemen, &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/91/spaceflakes-v4-package-zum-download/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern, den 14.10.2011, ist SpaceFlakes.de nicht mehr in der Version 4 als Community im Netz. Wir hatten über Jahre eine schöne Zeit mit sehr aktiven Phasen im Forum. Dabei sind viele hochinteressante Worklogs und andere Diskussionen entstanden. Sämtliche Forenthemen, sowie auch alle Artikel von der Webseite gibt es nun in PDF-Form zum Download.</p>
<p><span id="more-91"></span>Viel Spaß beim Stöbern. Euer Movergan</p>
<div id='stb-box-1205' class='stb-download_box' >Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiter geht&#8217;s in Runde 5&#8230;</title>
		<link>http://www.spaceflakes.de/74/weiter-gehts-in-runde-5/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Movergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Moin zusammen! Hoffentlich seid ihr nun nicht allzu sehr geschockt, weil ihr eigentlich &#8220;SpaceFlakes.de&#8221; erwartet habt. Das hier ist &#8220;SpaceFlakes.de&#8221;. Es wurde nur grundlegend überarbeitet. In den letzten Wochen habe ich angekündigt, SpaceFlakes in der Version 4 vom Netz nehmen &#8230; <a href="http://www.spaceflakes.de/74/weiter-gehts-in-runde-5/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin zusammen!</p>
<p>Hoffentlich seid ihr nun nicht allzu sehr geschockt, weil ihr eigentlich &#8220;SpaceFlakes.de&#8221; erwartet habt. Das hier ist &#8220;SpaceFlakes.de&#8221;. Es wurde nur grundlegend überarbeitet.</p>
<p> <img src='http://www.spaceflakes.de/spfl_wp_xg3R5kbw0/wp-includes/images/smilies/spaceflakesnr1_MAG.gif' alt=':SPACEFLAKESNR1:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den letzten Wochen habe ich angekündigt, SpaceFlakes in der Version 4 vom Netz nehmen und ersetzen zu wollen. Einhergehend wollte ich den Community-Charakter aus dem Projekt nehmen, da die Nachfrage in der letzten Zeit äußerst gering war. Das neue Projekt, SpaceFlakes Version 5, hat einen Blog-Charakter. Ich werde lediglich meine eigenen Bastelprojekte aus den Bereichen Elektronik, (Heim-) Werken und Case-Modding vorstellen. Die Besucher können nur noch in Form von Kommentaren mitwirken. Damit wird mir der Pflegeaufwand erheblich erleichtert, die Kosten sinken minimal und meine Arbeit an diesem Projekt muss nicht mehr so kontinuierlich sein. <span style="text-decoration: underline;">Meine bisherigen Projekte werde ich in den nächsten Tagen einpflegen</span> und außerdem auf die ursprünglichen Veröffentlichungstermine zurückdatieren. Auch das <span style="text-decoration: underline;">Automatische LED-Tutorial werde ich wieder einbinden</span>.</p>
<p>Ich hoffe, ich stoße niemanden vor den Kopf. Insbesondere nicht die langjährigen Mitglieder aus dem Forum. Danke für die tolle Zeit zusammen! Eure Threads und Postings sind übrigens nicht verloren. Ich werde sie in den nächsten Tagen zum Download anbieten. So könnt ihr alle Projekt-Tagebücher, Diskussionen, Labereien, usw&#8230; offline nachlesen. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn der eine oder andere der langjährigen Mitglieder gelegentlich vorbeischaut und gerne auch einen Kommentar hinterlässt. Außerdem sind auch gegenseitige Verlinkungen und Newspostings möglich. Einfach per Email melden.</p>
<p>Lieben Gruß, euer Movergan</p>
<p>(Inhalte folgen&#8230;)</p>
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