Babyfon Mod

Wir haben so ein altes Babyfon vom Typ “DBS 322 R” des Herstellers “micro-electric”. Das Babyfon funktioniert per Funk, also nicht mit Übertragung über das hausinterne Stromnetz, wie viele andere Babyfone das machen. Der Empfängerteil, den man im Bild sieht, ist daher völlig mobil und wird mit Akkus betrieben. Allerdings hatte ich zwei Änderungswünsche, die ich direkt mal angewendet habe:

  • Im stationären Betrieb wäre der Anschluss eines Netzteils angenehmer. Batterien und Akkus sind weniger umweltfreundlich und verursachen zudem Aufwand. Das Hauptproblem ist aber, dass das Babyfon bei schwachen Batterien keine Übertragung mehr ausgibt, während die Power-LED aber noch leuchtet. Das ist extrem unzuverlässig.
  • Da ich abends gerne mit Kopfhörer Musik höre, was aber nicht möglich ist, wenn ich Babywache habe, soll das Babyfon zusätzlich optisch Meldung machen und zwar so auffällig, dass man es nicht übersehen kann.

Im Artikel zeige ich, wie ich die beiden Maßnahmen umgesetzt habe.

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Beamer 2

Aus Kostengründen und natürlich auch der Freude halber habe ich mir zu frühen Studienzeiten einen Beamer selber gebaut. Dieser basiert auf einem Tageslichtprojektor, der statt einer Auflagefläche für Folien ein eingebautes 15″-Display enthält. Außerdem wurde die Lampe durch eine wesentlich stärkere ersetzt und alle weiteren Komponenten mussten im Projektor Platz finden. Dieses Vorhaben hatte ich bereits in einem ersten Beamer umgesetzt und beschlossen, diesen zu zerlegen und einen neuen besseren Beamer zu bauen, in den das Gelernte vom ersten Beamer einfließen kann.

Dieser neue Beamer konnte zur damaligen Zeit in einigen Aspekten durchaus mit kommerziellen Geräten für einige hundert Euro mithalten. Die Bildschärfe ist gut, die Farben sind sehr klar und der Kontrast ist ebenfalls ganz brauchbar. Auch heutige günstige Beamer bis 300 Euro haben häufig eine schlechtere Bildschärfe und schlappere Farben als mein DIY-Beamer. Die Nachteile meines Gerätes sind natürlich seine Größe und die fehlende Trapezkorrektur. (Trapezverzerrungen kann man jedoch extern ausgleichen.)

Im Artikel dokumentiere ich den Aufbau.

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Laserprojektor

In diesem Artikel zeige ich euch, wie ich alte, defekte Festplatten in einen Laserprojektor umbaue. Der sogenannte Laserprojektor ist im Prinzip eine Art Oszilloskop mit XY-Darstellung, allerdings können nur Frequenzen bis etwa 200 Hz dargestellt werden, weil die Darstellung über die mechanische Auslenkung von Spiegeln vor einem Laser realisiert wird. Durch die zu bewegende Masse ist die Darstellung natürlich träge.

In erster Linie macht es aber Spaß, rhythmische Figuren passend zur Musik an die Wand zu projizieren.

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